Kamenjak, Premantura (Kroatien)

Das südlichste Kap der Halbinsel Istrien in der Nähe von Pula und Medulin ist eine der letzten Landstriche an dieser Küste, der sein natürliches Aussehen behalten hat. Es handelt sich um ein Mosaik von Feldern, Weiden und grünen Wäldchen die fast bis ins Meer reichen.
Von Premantura, dem südlichsten Ort Istriens aus kann man zu Fuß, mit dem Rad aber leider gegen Bezahlung auch mit dem Auto zu den felsigen Stränden des Halbinsel Kamenjak  gelangen.

 

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Monte Conero, Sirolo (I)

Einige Kilometer südlich von Ancona liegt ein markanter Hügel. Das Naturschutzgebiet des Conero ist ein Naturpark mit teils lotrecht aus dem Meer ragenden Felsen und einem hügeligen Gebiet, das bis ins Landesinnere führt. Hier gibt es Ecken mit atemberaubenden Ausblicken über die ganze Riviera del Conero.
Der Monte Conero ist 572 Meter hoch und die einzige nennenswerte Erhebung an der adriatischen Küste zwischen Pesaro und dem Gargano. Vom im Süden gelegenen Badeort Sirolo erreicht man über eine Bergstraße den Wanderparkplatz beim zum Hotel umgebauten Kamaldulenser-Kloster mit seiner alten Kirche.

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