Jenseits der Petzen, Mežica (SLO)

Das idyllische Städtchen Mežica  südöstlich der Petzen / Peca ist der alpine, touristische und bergbauliche Mittelpunkt des Mežatals und liegt in der historischen Landschaft Koroška / Slowenisch-Kärnten.
Die Petzen ist ein Bergstock der Karawanken im Grenzgebiet zwischen Kärnten und Slowenien, südlich der Stadt Bleiburg. Sie gipfelt im direkt auf der Grenze liegenden und 2126 m ü.A. hohen Kordeschkopf / Kordeževa glava, dem östlichsten Zweitausender der Karawanken sowie der gesamten Südlichen Kalkalpen.

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Hoher Zinken, Hintersee (Sbg.)

Südöstlich der Stadt Salzburg liegen die Salzburger Voralpen. Mitten drin  in der Osterhorngruppe befindet sich auf etwa 1300m die Genneralm  .
Unser lieber Gastgeber besitzt dort eine feine kleine Jagdhütte und hat uns zu einem Wochenende in den Salzburger Bergen ermuntert. Die steile Auffahrt zur Alm ist auch keine Hexerei, obwohl die einspurige Mautstraße mit ihren Schotterpassagen einige Überraschungen bieten kann.
Von der Hütte aus kann man mehrere Gipfel erreichen und wir entscheiden uns erst einmal für den Hohen Zinken mit seinen 1764 m.ü.A.

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Soproni Hegy, Brennbergbánya (H)

Bankerl in Brennbergbanya

Für einen schwülen Sommertag brauchen wir ein schattigen Weg.
Wir wählen die Wälder vom Ödenburger Gebirge / Soproni Hegy.
Brennbergbánya (zu deutsch  Brennberg  ) ist ein Ortsteil der ungarischen Stadt Sopron / Ödenburg. Der Ort liegt im äußersten Nordwesten von Ungarn und die Grenze zu Österreich verläuft südwestlich in 1 km Entfernung.
Hier gab es bis in die 1950er Jahre ein grenzunterschreitendes Braunkohlebergwerk mit einem Förderturm im österreichischen Helenenschacht.

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Hoher Zetz, Anger bei Weiz (Stmk.)

Das Oststeirische Hügelland ist Teil des Alpenvorlandes und erstreckt sich über große Teile der Oststeiermark. Die Gegend bei Anger und Weiz liegt abseits jeder Fernstraße und hat damit einen entsprechenden Bekanntheitsgrad. Am ehesten kennt man noch die Steirische Apfelstraße als größtes Obstanbaugebiet der Steiermark.
Abseits von den Fischbacher Alpen im N kennt man noch die Teichalm, den Masenberg, den Kulm oder den Schöckel.

Aber was zum Kuckuck ist der Zetz   ?

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Altes Almhaus, Maria Lankowitz (Stmk.)

Zwischen Glein– und Stubalpe liegt das Gaberl, ein nunmehr besonders bei Motorradfahrern beliebter, historischer Passübergang, über den lange Zeit Salz und Wein transportiert wurden. Einzigartig sind auch die Höhenwanderwege, die hier auf 1.560 m Seehöhe starten.
Nur wenige Kilometer entfernt verbringen die Junghengste der Spanischen Hofreitschule ihre Sommerfrische auf der Sommerweide beim  Alten Almhaus   . Von da ist es nicht weit zur Marienstatue am Wölkerkogel, der »Steinernen Miaz«, von wo man weite Teile der Steiermark überblicken kann.

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Dom des Waldes, Hebalm (Stmk.)

Die ca. 1400 m.ü.A. gelegene Hebalm   ist ein Alm- und Waldgebiet an der Grenze von Steiermark und Kärnten. Sie bildet einen Straßenübergang über die Koralpe von Deutschlandsberg auf die Pack.
Mitten im Wald auf der Hebalm soll es auch den Dom des Waldes geben, ein in Europa einmaliges Land-Art Projekt der bildenden Künstler Anne und Peter Knoll.
Ein maßstabsgetreuer Grundriss des Mailänder-Domes. Ein 756 Meter langer Rundweg bildet die Form und die 5 Tore beim Zugang entsprechen der Größe der Pforten des Mailänder Doms.

Also nix wie hin.

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Salzstiegl, Hirschegg (Stmk.)

„Von gemütlichen Hütten-Wanderungen bis hin zu anspruchsvollen Wandertouren bietet das Salzstiegl   in der Region Graz ein breites Spektrum für Wanderfreunde. Besonders beliebt sind Wanderungen zum Bergsee am Fuße des Speikkogels oder anspruchsvolle Routen auf den Rappoldkogel.“ so lautet ein Werbespruch über die Gegend.

Ebenfalls zu empfehlen, ist eine Wanderung zum Peterer Riegel. Das ist ein 1967 m ü.A. hoher Berg im westlichen Teil der Pack- und Stubalpe.

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Hirzmannsee, Edelschrott (Stmk.)

Am Hirzmann-Stausee in Edelschrott erlebt man die Natur hautnah!
Für Badefreudige steht eine öffentliche, gebührenfreie Steganlage und eine gepflegte Naturwiese zur Verfügung. Ein herrlicher Wanderweg mit einer Gehzeit von ca. 2½ h Stunden führt um den Stausee. Seit der Neuerrichtung des öffentlich zugänglichen Stegs, der einen wunderschönen Ausblick in das Teigitschtal bietet, ist eine Seeumrundung möglich.
So lautet die Beschreibung  bei steiermark.com 

Diesen Rundweg probieren wir aus.

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