Von Wienerbruck entlang vom Aufstau des Lassingbaches kommt man zum Eingangstor in die Ötschergräben. Wir besichtigen das kleine Kraftwerk Wienerbruck und wandern weiter, am Kienfall und Lassingfall vorbei. Die traumhafe Landschaft bietet immer wieder schöne Fotomotive.
Kurz bevor wir den Ötscherhias erreichen halten wir uns rechts und wandern weiter bis zum Mirafall, dem höchsten und größten Wasserfall in den Gräben. Nach einer kurzen Pause geht es zurück zum Hias wo wir einkehren.
Nach einer kleinen Stärkung treten wir den Rückweg an, der uns teilweise am Oberösterr. Mariazellerweg 06b dem Erlaufstausee entlang zum Bahnhof in Mitterbach führt. Mit dem Sonderzug „Der Ötscherbär“ der Mariazellerbahn fahren wir, da wir nur eine Station fahren, zum Wucherpreis zurück zum Parkplatz in Wienerbruck.
Map of the route “Ötschergräben, Wienerbruck (NÖ)”: 16,50 km, 550 m of climbing and 471 m of descent, elevation between 623 m and 836 m, time 05:32:20. It starts at 47.85487, 15.30918 and ends at 47.81307, 15.29682 (latitude, longitude).
Maximale Höhe: 836 m
Minimale Höhe: 623 m
Gesamtanstieg: 550 m
Gemütlich Mittel Anstrengend
Einkehrmöglichkeit:
Ötscherhias

















Als Teufelstein wird sowohl der Berg in den Fischbacher Alpen bezeichnet, als auch die drei großen, übereinanderliegenden Felsklötze am Gipfel. Diese drei Felsklötze sind allerorts als „
Im
An der Westküste Istriens gibt es einen weiten Einschnitt ins Landesinnere. Der circa 11 km lange Limski Kanal verläuft zwischen den Urlaubsdestinationen Rovinj und Vrsar. Aufgrund des hohen Sauerstoffgehalts und des geringen Salzgehaltes findet man entlang der Ufer viele Fisch- und Muschelzuchtbetriebe. Die grüne natürliche Karstlandschaft lädt zu Wander- oder Bootstouren ein.
Beim alten Kaiser war es Deutsch-Westungarn. Von 1956 bis 1989 verlief hier der Eiserne Vorhang mit Stacheldraht, Elektrozaun und Minenfeldern. Jetzt kann man die jenseits der österreichischen Grenze liegenden Ortschaften auf dem Martinsweg, Iron Curtain Trail, Bernstein Trail, … erwandern.
Der Spreewald ist ein ausgedehntes Augebiet im Südosten von Brandenburg. Hauptmerkmal ist die natürliche Flusslaufverzweigung der
Der Kleine Priel steht zu Unrecht im Schatten seines großen Bruders. Die Höhendifferenz vom Stodertal bis zum Gipfel beträgt beinahe 1500m. Ohne Zwischenstation stellt dies eine beachtliche Herausforderung dar, da Verpflegung und vor allem ausreichend Trinkwasser selbst mitgeschleppt werden müssen.
„Auf der Teichalm da gibt´s koa Sünd.“