
Das Lesachtal beginnt bei Sillian in Osttirol und endet bei Hermagor in Kärnten. Obertilliach gilt mit 1450 m Seehöhe als höchstgelegener Ort im Osttiroler Lesachtal. Hier wechseln sich liebliche Landschaftszüge und sanfte Almmatten mit schroffen Kalkfelsen und bewaldeten Bergrücken ab. Nach Süden hin bilden die Karnischen Alpen die Grenze zu Italien. Einer dieser Berge heißt „Hoher Bösring“. Der Name gefiel uns und so beschlossen wir in zu bewandern.
„Hoher Bösring, Obertilliach“ weiterlesen

Nicht weit vom Brenner liegt das Gschnitztal und wenn ich nicht zufällig einen ehemaligen Studenten von dort kennen würde, wären auch wir daran vorbeigefahren.
Schon Kelten und Römer nutzten den Felbertauern mit seiner wunderschönen Bergseenlandschaft als Übergang.
Schön ist es schon – das Rauriser Tal. In Wörth biegt dann noch das Seidlwinkltal rechts ab. Wenn man dem Bach folgt kommt man bis zum Hochtor an der Glocknerstarße. 


Im steirischen Süden nahe der slowenischen Grenze gibt es auf einem Berger´l eine Wallfahrts-Kirche. Sv. Duh / Hl. Geist und die ist ungefähr 300 m von der österreichischen Grenze entfernt und unter anderem durch eine Klamm zu erwandern.
Vom Parkplatz am Biotop in fast 1000m Höhe führt der familienfreundliche „Wildwasserweg“ anfangs gemütlich am Pestingbach entlang, wo man ab und an einige Attraktionen bestaunen kann.
Wir haben noch einen Tag bis zu Bertl´s Hengstbesteigung, also brauchen wir eine „Einstiegswanderung“. Der Öhler ist ein geeigneter Berg, nicht zu hoch nicht zu schwer, nicht zu lang und auf Bergfex gut dokumentiert.