Zu den Naturschönheiten im Tschechisch-polnischen Grenzgebiet gehören die Felsenstädte, gebildet durch Sandsteine mit stark gegliederten Geländeformen. Die bekanntesten sind die Adršpašsko-Teplické skály.
Nahe bei Teplice nad Metuji liegt die Burg Skály. Diese wurde Ende des 14. Jahrhunderts durch Matthias Salawa von der Leipa auf einem Felsen erbaut, ja nahezu integriert. Sein Sohn unternahm von hier aus räuberische Streifzüge nach Schlesien und in die Lausitz, weswegen die Schlesier die Burg kauften und zusammen mit weiteren Burgen im Jahr 1447 abrissen. Als einzige Burg wurde diese jedoch später wieder aufgebaut und gelangte in den Besitz der Bischöfe von Hradec Králové (Königgrätz). Offenbar rührt davon der Name Bischofstein.
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