Hoher Zinken, Hintersee (Sbg.)

Südöstlich der Stadt Salzburg liegen die Salzburger Voralpen. Mitten drin  in der Osterhorngruppe befindet sich auf etwa 1300m die Genneralm  .
Unser lieber Gastgeber besitzt dort eine feine kleine Jagdhütte und hat uns zu einem Wochenende in den Salzburger Bergen ermuntert. Die steile Auffahrt zur Alm ist auch keine Hexerei, obwohl die einspurige Mautstraße mit ihren Schotterpassagen einige Überraschungen bieten kann.
Von der Hütte aus kann man mehrere Gipfel erreichen und wir entscheiden uns erst einmal für den Hohen Zinken mit seinen 1764 m.ü.A.

„Hoher Zinken, Hintersee (Sbg.)“ weiterlesen

Hoher Zetz, Anger bei Weiz (Stmk.)

Das Oststeirische Hügelland ist Teil des Alpenvorlandes und erstreckt sich über große Teile der Oststeiermark. Die Gegend bei Anger und Weiz liegt abseits jeder Fernstraße und hat damit einen entsprechenden Bekanntheitsgrad. Am ehesten kennt man noch die Steirische Apfelstraße als größtes Obstanbaugebiet der Steiermark.
Abseits von den Fischbacher Alpen im N kennt man noch die Teichalm, den Masenberg, den Kulm oder den Schöckel.

Aber was zum Kuckuck ist der Zetz   ?

„Hoher Zetz, Anger bei Weiz (Stmk.)“ weiterlesen

Altes Almhaus, Maria Lankowitz (Stmk.)

Zwischen Glein– und Stubalpe liegt das Gaberl, ein nunmehr besonders bei Motorradfahrern beliebter, historischer Passübergang, über den lange Zeit Salz und Wein transportiert wurden. Einzigartig sind auch die Höhenwanderwege, die hier auf 1.560 m Seehöhe starten.
Nur wenige Kilometer entfernt verbringen die Junghengste der Spanischen Hofreitschule ihre Sommerfrische auf der Sommerweide beim  Alten Almhaus   . Von da ist es nicht weit zur Marienstatue am Wölkerkogel, der »Steinernen Miaz«, von wo man weite Teile der Steiermark überblicken kann.

„Altes Almhaus, Maria Lankowitz (Stmk.)“ weiterlesen

Dom des Waldes, Hebalm (Stmk.)

Die ca. 1400 m.ü.A. gelegene Hebalm   ist ein Alm- und Waldgebiet an der Grenze von Steiermark und Kärnten. Sie bildet einen Straßenübergang über die Koralpe von Deutschlandsberg auf die Pack.
Mitten im Wald auf der Hebalm soll es auch den Dom des Waldes geben, ein in Europa einmaliges Land-Art Projekt der bildenden Künstler Anne und Peter Knoll.
Ein maßstabsgetreuer Grundriss des Mailänder-Domes. Ein 756 Meter langer Rundweg bildet die Form und die 5 Tore beim Zugang entsprechen der Größe der Pforten des Mailänder Doms.

Also nix wie hin.

„Dom des Waldes, Hebalm (Stmk.)“ weiterlesen

Salzstiegl, Hirschegg (Stmk.)

„Von gemütlichen Hütten-Wanderungen bis hin zu anspruchsvollen Wandertouren bietet das Salzstiegl   in der Region Graz ein breites Spektrum für Wanderfreunde. Besonders beliebt sind Wanderungen zum Bergsee am Fuße des Speikkogels oder anspruchsvolle Routen auf den Rappoldkogel.“ so lautet ein Werbespruch über die Gegend.

Ebenfalls zu empfehlen, ist eine Wanderung zum Peterer Riegel. Das ist ein 1967 m ü.A. hoher Berg im westlichen Teil der Pack- und Stubalpe.

„Salzstiegl, Hirschegg (Stmk.)“ weiterlesen

Hirzmannsee, Edelschrott (Stmk.)

Am Hirzmann-Stausee in Edelschrott erlebt man die Natur hautnah!
Für Badefreudige steht eine öffentliche, gebührenfreie Steganlage und eine gepflegte Naturwiese zur Verfügung. Ein herrlicher Wanderweg mit einer Gehzeit von ca. 2½ h Stunden führt um den Stausee. Seit der Neuerrichtung des öffentlich zugänglichen Stegs, der einen wunderschönen Ausblick in das Teigitschtal bietet, ist eine Seeumrundung möglich.
So lautet die Beschreibung  bei steiermark.com 

Diesen Rundweg probieren wir aus.

„Hirzmannsee, Edelschrott (Stmk.)“ weiterlesen

Sieben Quellen, Neuberg/Mürz (Stmk.)

Immer wieder dieses Neuberg!
Klingt irgendwie eintönig, aber dort gibt es viele Möglichkeiten um dem Wandertrieb zu fröhnen.
Die Sieben Quellen befinden sich im Karlgraben in einer Seehöhe von 797 m ü. A. am Fuße der Schneealpe, entwässern den Schneealpstock und schütten große Mengen Trinkwasser aus (bis 300 l/s).
Seit 1974 werden die Sieben Quellen (oder auch Karlbachquelle) sowie weitere Quellen des oberen Mürztals mit dem 9680m langen  Schneealpenstollen   durch Einleitung in die 1. Wiener Hochquellenwasserleitung bei Hinternaßwald für die Wasserversorgung von Wien nutzbar gemacht.

„Sieben Quellen, Neuberg/Mürz (Stmk.)“ weiterlesen