Das Oststeirische Hügelland ist Teil des Alpenvorlandes und erstreckt sich über große Teile der Oststeiermark. Die Gegend bei Anger und Weiz liegt abseits jeder Fernstraße und hat damit einen entsprechenden Bekanntheitsgrad. Am ehesten kennt man noch die Steirische Apfelstraße als größtes Obstanbaugebiet der Steiermark.
Abseits von den Fischbacher Alpen im N kennt man noch die Teichalm, den Masenberg, den Kulm oder den Schöckel.

Aber was zum Kuckuck ist der Zetz
?

Zwischen Glein– und Stubalpe liegt das Gaberl, ein nunmehr besonders bei Motorradfahrern beliebter, historischer Passübergang, über den lange Zeit Salz und Wein transportiert wurden. Einzigartig sind auch die Höhenwanderwege, die hier auf 1.560 m Seehöhe starten.
„Von gemütlichen Hütten-Wanderungen bis hin zu anspruchsvollen Wandertouren bietet das
„Am Hirzmann-Stausee in Edelschrott erlebt man die Natur hautnah!
Unser Projekt der
Immer wieder dieses Neuberg!
Immer wieder eine nette Wanderung ist die Route Wildwasserpfad am Ende des Tales von Mariensee.
Ein massiver Wintereinbruch von Donnerstag auf Freitag beschert Ostösterreich sogar in tiefen Lagen gut und gerne über 20 cm Neuschnee. Spontan beschließe ich die Schneelage für eine kleine Wanderung zu nutzen.
Man würde es fast nicht vermuten aber es gibt diesmal wieder etwas Schnee, wenn auch nur auf der Schattenseite. Also beste Voraussetzung für eine Wanderung durch die Winterlandschaft abseits vom Trubel im Schigebiet Hutterer Höss.