Sieben Quellen, Neuberg/Mürz (Stmk.)

Immer wieder dieses Neuberg!
Klingt irgendwie eintönig, aber dort gibt es viele Möglichkeiten um dem Wandertrieb zu fröhnen.
Die Sieben Quellen befinden sich im Karlgraben in einer Seehöhe von 797 m ü. A. am Fuße der Schneealpe, entwässern den Schneealpstock und schütten große Mengen Trinkwasser aus (bis 300 l/s).
Seit 1974 werden die Sieben Quellen (oder auch Karlbachquelle) sowie weitere Quellen des oberen Mürztals mit dem 9680m langen  Schneealpenstollen   durch Einleitung in die 1. Wiener Hochquellenwasserleitung bei Hinternaßwald für die Wasserversorgung von Wien nutzbar gemacht.

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Rennfeld, St. Marein-Frauenberg (Stmk.)

 

Bereits seit Jahrhunderten hat die Wallfahrt nach Maria Rehkogel   eine große Tradition, welche angeblich auch heute noch vorzufinden ist. Die Wallfahrtskirche in Frauenberg zählt zu den bedeutendsten Marienstätten der Gegend.
Hier beginnt auch ein beliebter Wanderweg auf das Rennfeld.
Das  ist der 1629m, mit „Rundblick“-Tischerl  sogar 1630m 😉 , westlichste Gipfel der Fischbacher Alpen. Der Berg gilt als ausgesprochener Panoramaberg und ist (neben Hochanger und Madereck) einer der drei Hausberge von Bruck an der Mur.

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Wildwasserpfad / Mariensee (NÖ)

Immer wieder eine nette Wanderung ist die Route Wildwasserpfad am Ende des Tales von Mariensee.
Parkplätze gibt es vor und nach dem Biotop ausreichend, wobei aufgrund der Beschilderung entlang der Zufahrtsstraße hier früher wesentlich mehr los war als jetzt. Die Wander-Hype aus Corona-Zeiten ist offenbar vorbei.
Bei Halbzeit lohnt sich ein Abstecher zur
Marienseer Schwaig  .

 

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Rams – Raach Rundwanderung

Ein massiver Wintereinbruch von Donnerstag auf Freitag beschert Ostösterreich sogar in tiefen Lagen gut und gerne über 20 cm Neuschnee. Spontan beschließe ich die Schneelage für eine kleine Wanderung zu nutzen.
Dafür eignen sich nicht nur die Wiener Hausberge  sondern auch das Semmering- und Wechselgebiet.
So machen wir uns auf zum Ramssattel zwischen Gloggnitz und Kirchberg am Wechsel um von Rams nach Raach (am Hochgebirge) und zurück zu wandern und anschließend beim Ramswirt einzukehren.

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Steyersbergerreith, Vorderstoder (OÖ)

Man würde es fast nicht vermuten aber es gibt diesmal wieder etwas Schnee, wenn auch nur auf der Schattenseite. Also beste Voraussetzung für eine Wanderung durch die Winterlandschaft abseits vom Trubel im Schigebiet Hutterer Höss.
Eine Almenwanderung zur, im Winter leider geschlossenen, Steyersberger Reith  könnte das bieten und im Vorbeigehen liegt nicht nur so manches Bankerl sondern auch der Aussichtsberg Hutberg am Weg.

 

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Flötzersteig, Mitterstoder (OÖ)

Wenn man von Mitterstoder flußabwärts in Richtung N wandert folgt man der Steyr durch ein enges Tal zwischen dem Kleinen Priel und dem Steyersberg. Da ist gerade einmal Platz für einen Wanderweg, den noch jungen Fluß und die Straße.
Der Sage nach hatte hier der Teufel seine Hände im Spiel. Dabei geht es um die Höhle Kreidenlucke  bzw. auch den nahen Stromboding-Wasserfall der Steyr.

 

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Poppenalm, Hinterstoder (OÖ)

Ganz hinten am Ende vom Stodertal liegt, umgeben von den schroffen 2000ern des Toten Gebirges in einem eindrucksvollen Talkessel, die malerische Poppenalm. 
Überwindet man die steilen Felswände auf dem weiterführenden Salzsteig kann man auf dem Weitwanderweg 09 über das Salzsteigjoch die steirische Tauplitzalm erreichen.
Ganz so ambitioniert sind wir nicht, aber der Aufstieg zur Poppenalm verspricht auch eine nette Wanderung.

 

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Rund um den Heidriegel, Neudorf bei Landsee (Bgld.)

Man würde es fast nicht vermuten – doch der Naturpark Landseer Berge   wird von zahlreichen Wanderwegen durchkreuzt.
Der 659m hohe Heidriegel mit seinem naturnahen Eichen-Kiefern-Wald liegt am südöstlichen Ende des Landschaftsschutzgebietes als Teil vom Rosaliagebirge mit einer Höhenlage zwischen 330 und 760 Hm im westlichen Teil des Mittelburgenlands.
Hier im Übergangsbereich der Alpen zur pannonischen Ebene treffen sich Wege und Geschichten aus ganz Europa.
Also ideal für eine Wanderung an einem sonnigen Wintertag.

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