Hoher Zetz, Anger bei Weiz (Stmk.)

Das Oststeirische Hügelland ist Teil des Alpenvorlandes und erstreckt sich über große Teile der Oststeiermark. Die Gegend bei Anger und Weiz liegt abseits jeder Fernstraße und hat damit einen entsprechenden Bekanntheitsgrad. Am ehesten kennt man noch die Steirische Apfelstraße als größtes Obstanbaugebiet der Steiermark.
Abseits von den Fischbacher Alpen im N kennt man noch die Teichalm, den Masenberg, den Kulm oder den Schöckel.

Aber was zum Kuckuck ist der Zetz   ?

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Altes Almhaus, Maria Lankowitz (Stmk.)

Zwischen Glein– und Stubalpe liegt das Gaberl, ein nunmehr besonders bei Motorradfahrern beliebter, historischer Passübergang, über den lange Zeit Salz und Wein transportiert wurden. Einzigartig sind auch die Höhenwanderwege, die hier auf 1.560 m Seehöhe starten.
Nur wenige Kilometer entfernt verbringen die Junghengste der Spanischen Hofreitschule ihre Sommerfrische auf der Sommerweide beim  Alten Almhaus   . Von da ist es nicht weit zur Marienstatue am Wölkerkogel, der »Steinernen Miaz«, von wo man weite Teile der Steiermark überblicken kann.

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Salzstiegl, Hirschegg (Stmk.)

„Von gemütlichen Hütten-Wanderungen bis hin zu anspruchsvollen Wandertouren bietet das Salzstiegl   in der Region Graz ein breites Spektrum für Wanderfreunde. Besonders beliebt sind Wanderungen zum Bergsee am Fuße des Speikkogels oder anspruchsvolle Routen auf den Rappoldkogel.“ so lautet ein Werbespruch über die Gegend.

Ebenfalls zu empfehlen, ist eine Wanderung zum Peterer Riegel. Das ist ein 1967 m ü.A. hoher Berg im westlichen Teil der Pack- und Stubalpe.

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Hirzmannsee, Edelschrott (Stmk.)

Am Hirzmann-Stausee in Edelschrott erlebt man die Natur hautnah!
Für Badefreudige steht eine öffentliche, gebührenfreie Steganlage und eine gepflegte Naturwiese zur Verfügung. Ein herrlicher Wanderweg mit einer Gehzeit von ca. 2½ h Stunden führt um den Stausee. Seit der Neuerrichtung des öffentlich zugänglichen Stegs, der einen wunderschönen Ausblick in das Teigitschtal bietet, ist eine Seeumrundung möglich.
So lautet die Beschreibung  bei steiermark.com 

Diesen Rundweg probieren wir aus.

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Sieben Quellen, Neuberg/Mürz (Stmk.)

Immer wieder dieses Neuberg!
Klingt irgendwie eintönig, aber dort gibt es viele Möglichkeiten um dem Wandertrieb zu fröhnen.
Die Sieben Quellen befinden sich im Karlgraben in einer Seehöhe von 797 m ü. A. am Fuße der Schneealpe, entwässern den Schneealpstock und schütten große Mengen Trinkwasser aus (bis 300 l/s).
Seit 1974 werden die Sieben Quellen (oder auch Karlbachquelle) sowie weitere Quellen des oberen Mürztals mit dem 9680m langen  Schneealpenstollen   durch Einleitung in die 1. Wiener Hochquellenwasserleitung bei Hinternaßwald für die Wasserversorgung von Wien nutzbar gemacht.

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Rennfeld, St. Marein-Frauenberg (Stmk.)

 

Bereits seit Jahrhunderten hat die Wallfahrt nach Maria Rehkogel   eine große Tradition, welche angeblich auch heute noch vorzufinden ist. Die Wallfahrtskirche in Frauenberg zählt zu den bedeutendsten Marienstätten der Gegend.
Hier beginnt auch ein beliebter Wanderweg auf das Rennfeld.
Das  ist der 1629m, mit „Rundblick“-Tischerl  sogar 1630m 😉 , westlichste Gipfel der Fischbacher Alpen. Der Berg gilt als ausgesprochener Panoramaberg und ist (neben Hochanger und Madereck) einer der drei Hausberge von Bruck an der Mur.

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Wildwasserpfad / Mariensee (NÖ)

Immer wieder eine nette Wanderung ist die Route Wildwasserpfad am Ende des Tales von Mariensee.
Parkplätze gibt es vor und nach dem Biotop ausreichend, wobei aufgrund der Beschilderung entlang der Zufahrtsstraße hier früher wesentlich mehr los war als jetzt. Die Wander-Hype aus Corona-Zeiten ist offenbar vorbei.
Bei Halbzeit lohnt sich ein Abstecher zur
Marienseer Schwaig  .

 

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Rams – Raach Rundwanderung

Ein massiver Wintereinbruch von Donnerstag auf Freitag beschert Ostösterreich sogar in tiefen Lagen gut und gerne über 20 cm Neuschnee. Spontan beschließe ich die Schneelage für eine kleine Wanderung zu nutzen.
Dafür eignen sich nicht nur die Wiener Hausberge  sondern auch das Semmering- und Wechselgebiet.
So machen wir uns auf zum Ramssattel zwischen Gloggnitz und Kirchberg am Wechsel um von Rams nach Raach (am Hochgebirge) und zurück zu wandern und anschließend beim Ramswirt einzukehren.

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Steyersbergerreith, Vorderstoder (OÖ)

Man würde es fast nicht vermuten aber es gibt diesmal wieder etwas Schnee, wenn auch nur auf der Schattenseite. Also beste Voraussetzung für eine Wanderung durch die Winterlandschaft abseits vom Trubel im Schigebiet Hutterer Höss.
Eine Almenwanderung zur, im Winter leider geschlossenen, Steyersberger Reith  könnte das bieten und im Vorbeigehen liegt nicht nur so manches Bankerl sondern auch der Aussichtsberg Hutberg am Weg.

 

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