Rotes Kreuz-Strecke Nr. 8, Hochstraß (Bgld.)

Im Naturpark Geschriebenstein  muss man nicht unbedingt den Gipfelsieg auf den 884m hohen Namensgeber erwandern. Man kann auch auf weniger bekannten Pfaden unterwegs sein.
Nördlich von Lockenhaus liegt auch ein großes Waldgebiet zwischen den Orten Rattersdorf, Steinberg/Dörfl, Piringsdorf und Hochstraß mit schönen Wegen und interessanten Wegpunkten. Auch der ungarische Mariazellerweg „Mariá Ut“ und der Fernwanderweg E4 von Zypern nach Tarifa bei Gibraltar gehen hier durch. Also hinein ins nächste Abenteuer
.

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Pießling Ursprung/Gleinkersee, Roßleithen (OÖ)

Wenn man von Hinter– über Vorderstoder ostwärts fährt, erreicht man den nächstgrößeren Ort Roßleithen. Die Geschichte der Gemeinde ist seit 1540 mit der Sensenproduktion eng verbunden. Noch heute werden von der Firma Schröckenfux GmbH Sensen für die ganze Welt geschmiedet.
Etwas südlich davon und ca. 30 Gehminuten vom Sensenwerk entfernt, entspringt die Pießling in einer der größten Karstquellen der Ostalpen – dem Pießling Ursprung!
Und wenn man schon in der Gegend ist, lohnt sich auch ein Abstecher zum idyllischen Gleinkersee   .

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Gora, Dolnja Pulja (Bgld.)

Im Gemeindegebiet von Unterpullendorf  liegt im Weingarten / „Gora“ gleich neben der Donatuskapelle der geographische Mittelpunkt des Burgenlandes.
„Wenn man sich dort im Kreise dreht, so sieht, man die wunderschöne wellige Hügellandschaft, die sich im Verlauf der Jahreszeiten in immer anderen Farben zeigt.“

Zieht man um den Mittelpunkt des Burgenlandes einen Kreis mit 1000 km Radius so erreicht man in Rumänien das Schwarze Meer, in Griechenland die Ägäis, in Italien Kalabrien, in Frankreich Marseille, in den Niederlanden Amsterdam und in Litauen etwa 26 km nördlich von Vilnius den Geographischen Mittelpunkt Europas. „Gora, Dolnja Pulja (Bgld.)“ weiterlesen

Helenental, Baden (NÖ)

Im Helenental   westlich von Baden sollen ja schon Kaiser Franz I, Napoleon Bonaparte sowie Ludwig van Beethoven ihre morgendlichen Runden gedreht haben.
Ein Spaziergang rund um den Badener Lindkogel bietet eine gute Gelegenheit um das
Wanderjahr 2024 bei Eiseskälte und Rauhreif ausklingen zu lassen.
Unser Weg führt an so bekannten Orten wie Eugenvilla, Ruine Rauheneck, Königshöhle, Jägerhaus, Cholerakapelle, Schwarzwand, Urtelstein, und Jammerpepi vorbei.

 

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Falkenstein, St. Gilgen (S)

Am Wolfgangsee zwischen St. Gilgen und St. Wolfgang erhebt sich unterhalb vom markanten Schafberg die Falkensteinwand. Hier führt ein uralter Pilgerweg von Regensburg nach St. Wolfgang durch – der Wolfgangweg.   .
Überall, wo Wolfgang von Regensburg am Falkenstein wundertätig war, befinden sich heute Kapellen, so die Wasserkapelle, wo er mit seinem Stab aus dem Felsen eine Quelle schlug oder die Felsenkapelle, in der man die Abdrücke vom Kopf und seiner Hände sieht und natürlich die Falkensteinkirche mit dem Teufelsloch.

 

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Rotstein, Großraming (OÖ)

Nördlich des NP Kalkalpen und des Reichraminger Hintergebirges direkt an der Enns liegt Großraming   .
Die werben mit:
„Ausgezeichnet als schönstes Dorf Oberösterreichs bietet Großraming dem ruhe- und erholungsbedürftigen Gast einen abwechslungsreichen Urlaub in natürlicher Landschaft. Wandern in einem der schönsten Wandergebiete Österreichs ist seit jeher ein Begriff für ausgedehnte Wälder, klare Gebirgsbäche, saftige Almwiesen und Wanderwege.“ Naja, wenn das ein Versprechen ist dann nix wie hin.

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Montefioralle, Greve in Chianti (I)

Das Chianti   , auch Colline del Chianti oder Monti del Chianti genannt, ist eine Hügelkette im Zentrum der Toskana.
In den bekannten Weindörfern Greve, Castellina, Radda und Gaiole kann man Weinbergromantik hautnah erleben.
In Greve wird die beeindruckende, dreieckige Piazza Matteotti mit Bogengängen von schmiedeeisernen Balkonen mit in Kaskaden herabfallenden Geranien überragt. Die Geschäfte unter den Arkaden sind voller toskanischer Köstlichkeiten, Kunsthandwerk und Weine. Der Platz wird von einer Neo-Renaissance Stadthalle gesäumt.
Im Chianti kann man wunderbar Wandern.

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Etrusker Nekropolen, Sovana (I)

Das Gebiet im Città del Tufo Archaeological Park gehört zur Gemeinde Sorano in der Provinz Grosseto. Hier im Landesinneren der Maremma gibt es als Erbe der Vulkane zahlreiche Tufffelsen, auf denen im Altertum wahre Hochburgen errichtet worden sind. Die Dörfer Pitigliano, Sorano und Sovana sind heute quasi Freilichtmuseen. Das Dorf Sovana ist als wichtiges etruskisches und mittelalterliches Zentrum bekannt und beherbergt im Archäologischen Park Sovana  auch zahlreiche etruskischen Nekropolen, die sich auf den Hügeln rund um den Ort verteilen.

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