Diesmal liegt Schnee in Hinterstoder. Nicht viel, aber wir sind optimistisch und fahren mit dem Hotelbus auf den Hengstpass bei Rosenau. Wir parken am Parkplatz gegenüber der Zickerreith. Schneeschuhe anziehen und los geht es am Forstweg Richtung Norden. „Schneeschuhwandern am Hengstpass“ weiterlesen
Rund um den Heidriegel, Neudorf bei Landsee (Bgld.)
Man würde es fast nicht vermuten – doch der Naturpark Landseer Berge
wird von zahlreichen Wanderwegen durchkreuzt.
Der 659m hohe Heidriegel mit seinem naturnahen Eichen-Kiefern-Wald liegt am südöstlichen Ende des Landschaftsschutzgebietes als Teil vom Rosaliagebirge mit einer Höhenlage zwischen 330 und 760 Hm im westlichen Teil des Mittelburgenlands.
Hier im Übergangsbereich der Alpen zur pannonischen Ebene treffen sich Wege und Geschichten aus ganz Europa.
Also ideal für eine Wanderung an einem sonnigen Wintertag.
„Rund um den Heidriegel, Neudorf bei Landsee (Bgld.)“ weiterlesen
Sonnwendstein und Erzkogel (NÖ)
Direkt aus dem Winterschlaf in die Kälte. Das Thermometer zeigt -10°C. Da heißt es „warm anziehen“. In Maria Schutz angekommen ist es schon etwas wärmer geworden, aber mit -5°C immer noch frisch.
Wir parken, von Gloggnitz kommend, am Parkplatz nach der Kirche. Gleich gegenüber beginnt die Tour auf einer breiten, schneebedeckten Forststraße. „Sonnwendstein und Erzkogel (NÖ)“ weiterlesen
Silvesterpfad, Geschriebenstein (Bgld.)
Der „Zehntel-Mount-Everest“ namens Geschriebenstein
ist mit 884m der höchste Gipfel des Burgenlandes und wird friedlich geteilt mit Ungarn.
Erstaunlichereise laufen dort beinahe nur ungarische Wanderer herum. Von da oben kann man bei guter Fernsicht ja auch weit ins Land blicken.
Ziel unserer Tour sind die Felsgruppen am Kalapos-kő (Hutstein) mit ihren vielfältigen Formen oberhalb des ungarischen Ortes Bozsok. In diesen Grünschiefergesteinen, welche in Ungarn ausschließlich hier vorkommen, gibt es auch mehrere kleine Höhlen.
Also nix wie hin an diesem sonnigen Silvestertag.
Hochanger, Bruck/Mur (Stmk.)
Südlich von Bruck an der Mur führen mehrere Wanderwege und Steige durchs Weitental auf den Brucker Hochanger.
Die einfachste Variante führt über die Hochangerstraße hinauf zum Gipfel mit der Schutzhütte aber wir nehmen für den Aufstieg etwas ambitionierter den Herrensteig und zum Abstieg den Susannensteig. Das sind unschwierig zu begehende Pfade die uns zur großen Gipfelwiese bringen, von der man einen fantastischen Panoramablick genießen kann.
Es lohnt sich also, den Hochanger
zu erkunden. „Hochanger, Bruck/Mur (Stmk.)“ weiterlesen
Kleiner Otter, Göstritz (NÖ)
Zäher Nebel liegt über Ostösterreich also ist wiedereinmal ein Ausflug in höhere Lagen vonnöten.
Immer wieder eine Wanderung wert sind die 3 Otter.
Nein das sind keine possierlichen Tierchen sondern ein ausgewachsener Bergstock zwischen Schneeberg und Wechselgebiet.
Den Großen Otter und den Mitterotter haben wir schon bezwungen. Aber der Kleine Otter fehlt noch zur Vervollständigung der Trilogie. Zumal der Kleine ja am anspruchvollsten zu begehen sei.
Heute soll es über den Kleiner-Otter-Nordrücken gelingen.
Seeberg-Kreuz, Oggau (Bgld)
Das Ruster Hügelland ist immer eine Wanderung wert. Beim letzten Mal sind wir ja am Seeberg vorbeigewandert, haben den Goldberg ausgelassen und das Papstkreuz nicht gefunden.
Der Seeberg gilt mit seinen 211 m als höchste Erhebung des Oggauer Hotters und ist leicht zu erwandern. Und er hat das bis dato niedrigste Gipfelkreuz Österreichs.
Plackles auf der Hohen Wand (NÖ)
Heute ist Nationalfeiertag und damit seit vielen Jahren so eine Art nationaler Wandertag. Für mich jedenfalls eine Premiere, denn zum ersten Mal mache ich an diesem Tag auch eine Wanderung. Das Wetter ist nicht schlecht, etwas kühl und ich rechne mit Menschenmassen auf der Hohen Wand
. Berühmt ist die hohe Wand für die über 700 Kletterrouten aller Schwierigkeitsgrade. Wir machen es uns einfach und nehmen den Grafenbergweg. „Plackles auf der Hohen Wand (NÖ)“ weiterlesen
Kaiser-Jubiläumswarte, Gumpoldskirchen (NÖ)
In der Umgebung vom Anninger führen viele Wanderwege kreuz und quer durch das weitläufige Gelände.
So gibt es Teile vom Beethovenweg, die Breite Föhre, das Gasthaus Krauste Linde, den Husarentempel, das Matterhörndl, die Wilhelmswarte, die Dreidärrischenhöhle etc. zu erkunden.
Eine Wanderung zur neu renovierten Jubiläumswarte
am Eschenkogel fehlte noch in unserer Sammlung.
Herbstwanderung, St. Margarethen (Bgld)
Herbstzeit ist Wanderzeit … also planen wir eine leichte Wanderung durchs Ruster Hügelland
.
Gemeinsam mit dem Leithagebirge gelten diese Hänge als östlichste Ausläufer der Alpen aber gebirgig ist hier nichts mehr. Die höchste Erhebung in der sanft-hügeligen Landschaft ist der Goldberg mit einer Höhe von 224 Metern.
Doch mehrere Steinbrüche in St. Margarethen, Oslip und Fertörakós zeugen von der einstigen Bedeutung des Bergbaus. Teile der Wiener Ringstraße sowie der Stephansdom sind aus Kalkstein des Ruster Hügellandes gebaut. „Herbstwanderung, St. Margarethen (Bgld)“ weiterlesen
