Silvesterpfad, Geschriebenstein (Bgld.)

Der „Zehntel-Mount-Everest“ namens Geschriebenstein    ist mit 884m der höchste Gipfel des Burgenlandes und wird friedlich geteilt mit Ungarn.
Erstaunlichereise  laufen dort beinahe nur ungarische Wanderer herum. Von da oben kann man bei guter Fernsicht ja auch weit ins Land blicken.
Ziel unserer Tour sind die Felsgruppen am Kalapos-kő (Hutstein) mit ihren vielfältigen Formen oberhalb des ungarischen Ortes Bozsok. In diesen Grünschiefergesteinen, welche in Ungarn ausschließlich hier vorkommen, gibt es auch mehrere kleine Höhlen.
Also nix wie hin an diesem sonnigen Silvestertag.

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Hochanger, Bruck/Mur (Stmk.)

Südlich von Bruck an der Mur führen mehrere Wanderwege und Steige durchs Weitental auf den Brucker Hochanger.
Die einfachste Variante führt über die Hochangerstraße hinauf zum Gipfel mit der Schutzhütte aber wir nehmen für den Aufstieg etwas ambitionierter den Herrensteig und zum Abstieg den Susannensteig. Das sind unschwierig zu begehende Pfade die uns zur großen Gipfelwiese bringen, von der man einen fantastischen Panoramablick genießen kann.
Es lohnt sich also, den Hochanger   zu erkunden. „Hochanger, Bruck/Mur (Stmk.)“ weiterlesen

Kleiner Otter, Göstritz (NÖ)

Zäher Nebel liegt über Ostösterreich also ist wiedereinmal ein Ausflug in höhere Lagen vonnöten.
Immer wieder eine Wanderung wert sind die  3 Otter. 
Nein das sind keine possierlichen Tierchen sondern ein ausgewachsener Bergstock zwischen Schneeberg und Wechselgebiet.
Den Großen Otter und den Mitterotter haben wir schon bezwungen. Aber der Kleine Otter fehlt noch zur Vervollständigung der Trilogie. Zumal der Kleine ja am anspruchvollsten zu begehen sei.
Heute soll es über den Kleiner-Otter-Nordrücken gelingen.

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Plackles auf der Hohen Wand (NÖ)

Heute ist Nationalfeiertag und damit seit vielen Jahren so eine Art nationaler Wandertag. Für mich jedenfalls eine Premiere, denn zum ersten Mal mache ich an diesem Tag auch eine Wanderung. Das Wetter ist nicht schlecht, etwas kühl und ich rechne mit Menschenmassen auf der  Hohen Wand  . Berühmt ist die hohe Wand für die über 700 Kletterrouten aller Schwierigkeitsgrade. Wir machen es uns einfach und nehmen den Grafenbergweg. „Plackles auf der Hohen Wand (NÖ)“ weiterlesen

Kaiser-Jubiläumswarte, Gumpoldskirchen (NÖ)

In der Umgebung vom Anninger führen viele Wanderwege kreuz und quer durch das weitläufige Gelände.
So gibt es Teile vom Beethovenweg, die Breite Föhre, das Gasthaus Krauste Linde, den Husarentempel, das Matterhörndl, die Wilhelmswarte, die Dreidärrischenhöhle etc. zu erkunden.
Eine Wanderung zur neu renovierten Jubiläumswarte  am Eschenkogel fehlte noch in unserer Sammlung.

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Herbstwanderung, St. Margarethen (Bgld)

Herbstzeit ist Wanderzeit … also planen wir eine leichte Wanderung durchs Ruster Hügelland  .
Gemeinsam mit dem Leithagebirge gelten diese Hänge als östlichste Ausläufer der Alpen aber gebirgig ist hier nichts mehr. Die höchste Erhebung in der sanft-hügeligen Landschaft ist der Goldberg mit einer Höhe von 224 Metern.
Doch mehrere Steinbrüche in St. Margarethen, Oslip und Fertörakós zeugen von der einstigen Bedeutung des Bergbaus. Teile der Wiener Ringstraße sowie der Stephansdom sind aus Kalkstein des Ruster Hügellandes gebaut. „Herbstwanderung, St. Margarethen (Bgld)“ weiterlesen

„Heiligenberge“, St. Paul im Lavanttal (Ktn.)

Das Prospekt verspricht: Weitwandern, Hüttenwandern, Themenwandern oder Pilgern. Im Lavanttal locken mehr als 1000 km markierte und „familienfreundliche“ Wanderwege bis über 2.100 m Seehöhe.
Das probieren wir im Kleinen einmal aus.
Beim Stift St. Paul   im Lavanttal, an der Westseite der Koralpe, beginnt der Kulturwanderweg 2 zum Josefberg und Johannesberg. „„Heiligenberge“, St. Paul im Lavanttal (Ktn.)“ weiterlesen

Entlang der Liesing zur Wienerhütte

 

Der Liesingbach, kurz Liesing genannt, gehört neben dem Wienfluss zu den wichtigsten Wasserläufen Wiens. Bei normaler Wasserführung unscheinbar, stellen beide bei Hochwasser eine echte Gefahr dar. Zum Unterschied vom Wienfluss wurde bei der Liesing der Fehler der Regulierung im innerstädtischen Bereich inzwischen erkannt und ihr durch Rekultivierung teilweise wieder Freiräume geschaffen, die sich zu idyllischen Oasen entwickelt haben. Ein Teil davon, zwischen dem Bhf. Liesing und dem Stadtrand, ist heute unser Ziel. „Entlang der Liesing zur Wienerhütte“ weiterlesen

Entenlochklamm, Kössen (T)

Nördlich von Kössen zwängt sich die „Große Achen“ oder auch „Großache“ von Süden kommend durch einen querstehenden Bergriegel aus steilstehenden Gesteinen in einer tiefen Schlucht.
Auf Höhe des Wallfahrtsortes Maria Klobenstein (ein riesiger gespaltener = geklobener Bergsturzblock ist Namensgeber) überspannt eine Hängebrücke den Fluß. Kurz danach liegt die engste Stelle beim sogenannten Entenloch / Antenloch mit ürsprünglich nur knapp 3,5 m Breite. Dort gab es immer wieder Verklausungen und führte zu verhehrenden Hochwässern in Kössen. Anfang des 20.Jhdt. wurde die Stelle per Sprengungen auf gut 12m verbreitert und heute führt eine imposante Hängebrücke in 28 m Höhe über diese Stelle.
All das kann man auf dem  Schmugglerweg  erkunden.

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