Die Dürre Wand
ist ein Höhenzug in den Gutensteiner Alpen mit mehreren Gipfeln, netten Almen und Wiesen .
Den Schober und den Öhler haben wir schon früher besucht aber diesmal möchten wir eine Nord-Süd-Überquerung von Gutenstein kommend nach Sierning bei Puchberg am Schneeberg wagen. Die Asphaltstraßenabschnitte bei der Anreise und auch am Ende der Wanderung möchten wir aber tunlichst vermeiden.
„Öhlerquerung, Gutenstein/Puchberg (NÖ)“ weiterlesen
Gösing, Flatz (NÖ)
Ein „Weißer Fleck“ auf unserer Wanderkarte ist das Gebiet nördlich vom Neunkirchen und Ternitz. Im Naturpark Sierningtal
liegt die Flatzerwand – die Miniaturausgabe der Hohen Wand.
Für Bergsteiger gibt es hier Zitat „südseitige gemütliche Felswände mit schönen großteils plattigen Touren mit drei kurzen Klettersteigen.“ Nix für Hunde, also wählen wir den links davon gelegenen Felix GOTTWALD-Steig. Am Ende liegt das Neunkirchner Naturfreundehaus und noch weiter westlich die höchste Erhebung, der 898 m hohe Gösing.
Unser heutiges Ziel.
Die Jochart, Rohr im Gebirge (NÖ)

Zugegeben, der Berg hat einen komischen Namen und er ist weitgehend unbekannt. Eigentlich liegt er ja am „Popo der Welt“ und ist nur umständlich zu erreichen.
Aber von Rohr im Gebirge aus kann man die Jochart
auf einem tadellosen Bergpfad erwandern. Und am Gipfel steht ein neues Kreuz mit Gipfelbuch, tollem Panorama und allerlei Bankerl. Allerdings sind die Schnapsvorräte am Ende vom Winter und vor Beginn der Wandersaison noch nicht wieder aufgefüllt.
Ruine Rauhenstein im Helenental (NÖ)
„Mein neuestes Wanderabenteuer führt mich ins malerische Helenental, das nicht nur von atemberaubender Natur, sondern auch von literarischer Geschichte geprägt ist. Inspiriert von Ödön von Horváths „Gschichten aus dem Wienerwald“ begeben wir uns auf die Spuren seiner Charaktere und erleben die Atmosphäre, die diesen Ort umgibt. Die Wanderung führt uns zur beeindruckenden Burgruine Rauhenstein, die hoch über dem Tal thront und uns mit ihrer Geschichte verzaubert.“ So würde ChatGPT die Einleitung schreiben. „Ruine Rauhenstein im Helenental (NÖ)“ weiterlesen
Helenental, Baden (NÖ)
Im Helenental
westlich von Baden sollen ja schon Kaiser Franz I, Napoleon Bonaparte sowie Ludwig van Beethoven ihre morgendlichen Runden gedreht haben.
Ein Spaziergang rund um den Badener Lindkogel bietet eine gute Gelegenheit um das Wanderjahr 2024 bei Eiseskälte und Rauhreif ausklingen zu lassen.
Unser Weg führt an so bekannten Orten wie Eugenvilla, Ruine Rauheneck, Königshöhle, Jägerhaus, Cholerakapelle, Schwarzwand, Urtelstein, und Jammerpepi vorbei.
Anninger, Gumpoldskirchen (NÖ)
Beim Anninger
sind wir schon hunderte Male vorbei gefahren.
Viele Wanderwege führen kreuz und quer durch das weitläufige Gelände. Teile vom Beethovenweg, bei der Breiten Föhre (heutzutage nur mehr die zweitbreiteste), beim Maibründl, beim Matterhörndl, beim Husarentempel waren wir schon.
Aber wir waren noch nie bewusst am Gipfel oben?
Es war höchst an der Zeit diesen Makel auszumerzen.
Schauensteinrunde, Altpölla (NÖ)
Nach den großen Stauseen von Ottenstein, Dobra und Thurnberg darf der Kamp
wieder seinem natürlichen Lauf folgen. Im Mittleren Kamptal ab Wegscheid am Kamp verläuft der Fluss bis Rosenburg wieder in einer naturnahen Fluss-, Wald- und Felslandschaft in einem der am besten erhaltenen, ursprünglichen Flusstäler Österreichs. Natürliche, weil unwegsame Hangwälder, ein frei fließender Fluss und blumenreiche Uferwiesen wechseln sich ab.
Also auf in die Kamptalwildnis.
Lohnbachfall & Höllfall; Pretrobruck (NÖ)
Weniger bekannt ist das Waldviertler Hochland. Die Gegend um Pretrobruck, birgt zwei Juwele landschaftlicher Schönheit.
Der Lohnbach, der in den Kleinen Kamp mündet durchbricht in einer schmalen Schlucht mit dem Lohnbachfall
eine Gesteinsbarriere. In diesem wildromantischen Wasserfall ist das Wasser teilweise kaum sichtbar, das Rauschen dagegen ist allgegenwärtig.
Der Höllfall wird von den Wassern des Großen Kamp gebildet, die in einem mehrere hundert Meter langen Katarakt in die Tiefe stürzen. Das Flussbett ist durch mächtige Felsen total verblockt, bei Niederwasser, „versteckt“ er sich zwischen den Steinen.
Peilstein, Münichreith am Ostrong (NÖ)
Der Ostrong ist eine 13 km lange Bergkette im südwestlichen Waldviertel in der Nähe der bekannten Ysper-Klamm.
Meistens fährt man einfach daran vorbei aber der Peilstein
hat auch seine Reize, besser gesagt der Große Peilstein und der Kleine Peilstein.
Wir beginnen unsere Erkundung im Ort Münichreith am östlichen Bergrücken.
Brandstetterkogel, Tiefenbach (NÖ)
Wir befinden uns auf der niederösterreichischen Seite vom Strudengau. Schutzhütten und Berggasthäuser sind auf den Höhen entlang der Donau angeblich eher rar. Daher soll der kleine Adlerhorst auf dem Brandstetterkogel
eine Besonderheit darstellen. Und dann wäre da noch der hochgebirgsähnliche Matrassteig und der Ausblick vom felsigen Gipfelstein samt Friedenskreuz.
Diese Rundwanderung sei eine der lohnendsten im gesamten Strudengau.
Also nix wie los.
