Nördlich von Weiz befindet sich der Patschaberg
oder kurz Patscha.
Er überragt mit 1271 m.ü.A. linksseitig die Weizklamm und gilt als beliebtes Wanderziel.
Nachdem wir am Vortag den „Zetz“ erwandert haben bietet sich der Nachbar quasi von selbst an.
Die Auffahrt zum Patschabauer ist auch keine Hexerei obwohl die einspurige Straße Überraschungen bieten kann.
Hoher Zetz, Anger bei Weiz (Stmk.)
Das Oststeirische Hügelland ist Teil des Alpenvorlandes und erstreckt sich über große Teile der Oststeiermark. Die Gegend bei Anger und Weiz liegt abseits jeder Fernstraße und hat damit einen entsprechenden Bekanntheitsgrad. Am ehesten kennt man noch die Steirische Apfelstraße als größtes Obstanbaugebiet der Steiermark.
Abseits von den Fischbacher Alpen im N kennt man noch die Teichalm, den Masenberg, den Kulm oder den Schöckel.

Aber was zum Kuckuck ist der Zetz
?
3 Otter, Göstritz (NÖ)
Unser Projekt der 3 Otter
ist noch immer offen.
Alle drei Gipfel dieses ausgewachsenen Bergstocks oberhalb von Gloggnitz zwischen Schneeberg und Wechselgebiet haben wir aus vielfältigen Gründen noch nie an einem Tag geschafft.
Bei angesagt wechselhaftem Wetter soll es heute von Göstritz aus über den Kleiner-Otter-Nordrücken gelingen.
Kleiner Otter, Göstritz (NÖ)
Zäher Nebel liegt über Ostösterreich also ist wiedereinmal ein Ausflug in höhere Lagen vonnöten.
Immer wieder eine Wanderung wert sind die 3 Otter.
Nein das sind keine possierlichen Tierchen sondern ein ausgewachsener Bergstock zwischen Schneeberg und Wechselgebiet.
Den Großen Otter und den Mitterotter haben wir schon bezwungen. Aber der Kleine Otter fehlt noch zur Vervollständigung der Trilogie. Zumal der Kleine ja am anspruchvollsten zu begehen sei.
Heute soll es über den Kleiner-Otter-Nordrücken gelingen.
Seeberg-Kreuz, Oggau (Bgld)
Das Ruster Hügelland ist immer eine Wanderung wert. Beim letzten Mal sind wir ja am Seeberg vorbeigewandert, haben den Goldberg ausgelassen und das Papstkreuz nicht gefunden.
Der Seeberg gilt mit seinen 211 m als höchste Erhebung des Oggauer Hotters und ist leicht zu erwandern. Und er hat das bis dato niedrigste Gipfelkreuz Österreichs.
Izvor Klara, Ičići (Kroatien)
In Ičići an der Opatija Riviera
soll es einige attraktive Wanderungen geben. Wir befragen den Bergfex und erhalten einen Wandervorschlag namens „Opatija – Izvor Klara – Ičići“.
Schaut interessant aus mit dem Aufstieg auf den Berg, einer Quelle (kroatisch: Izvor) sowie Stadtbesichtigung und Strandpromenade ist alles dabei.
Also rein in die Schuhe und auf ins nächste Abenteuer.
Kaiser-Jubiläumswarte, Gumpoldskirchen (NÖ)
In der Umgebung vom Anninger führen viele Wanderwege kreuz und quer durch das weitläufige Gelände.
So gibt es Teile vom Beethovenweg, die Breite Föhre, das Gasthaus Krauste Linde, den Husarentempel, das Matterhörndl, die Wilhelmswarte, die Dreidärrischenhöhle etc. zu erkunden.
Eine Wanderung zur neu renovierten Jubiläumswarte
am Eschenkogel fehlte noch in unserer Sammlung.
Herbstwanderung, St. Margarethen (Bgld)
Herbstzeit ist Wanderzeit … also planen wir eine leichte Wanderung durchs Ruster Hügelland
.
Gemeinsam mit dem Leithagebirge gelten diese Hänge als östlichste Ausläufer der Alpen aber gebirgig ist hier nichts mehr. Die höchste Erhebung in der sanft-hügeligen Landschaft ist der Goldberg mit einer Höhe von 224 Metern.
Doch mehrere Steinbrüche in St. Margarethen, Oslip und Fertörakós zeugen von der einstigen Bedeutung des Bergbaus. Teile der Wiener Ringstraße sowie der Stephansdom sind aus Kalkstein des Ruster Hügellandes gebaut. „Herbstwanderung, St. Margarethen (Bgld)“ weiterlesen
Blassenstein, Scheibbs (NÖ)
Der Blassenstein
ist eine 844 m ü. A. hohe Erhebung in den Türnitzer Alpen und gilt als der Hausberg von Scheibbs. Durch die nach Norden senkrecht abfallende Felswand hebt sich der Blassenstein deutlich von seiner Umgebung ab. Auf dem nur vom Süden her zugänglichen Gipfel befindet sich die weithin sichtbare Urlingerwarte. Eine Aussichtswarte, von der man bei klarem Wetter nahezu das gesamte Mostviertel überblickt und bis Linz, St. Florian oder das Waldviertel sehen kann. Auf der anderen Seite erkennt man das Tote Gebirge, den Hochschwab, das Hochkar und den Ötscher.
Erlaufschlucht, Purgstall (NÖ)
Schon dem Kaiser gefiel die zerklüftete Schlucht in Purgstall, wo sich die Erlauf bis zu 10 Meter tief in das in der letzten Eiszeit aufgelandeten Schotterkonglomerat eingegraben hat.
Begehbar ist die Erlaufschlucht .
über den für jedermann zugänglichen, rollatorgeeigneten Pratersteg oder besser auf dem Fischersteig direkt am Rande des Wassers. Auf dem etwa 2 km langen Abschnitt sind die Konglomerate und Felsformationen besonders gut zu erleben. Aber es ist Trittsicherheit und gutes Schuhwerk erforderlich.
