Herbstzeit ist Wanderzeit … also planen wir eine leichte Wanderung durchs Ruster Hügelland
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Gemeinsam mit dem Leithagebirge gelten diese Hänge als östlichste Ausläufer der Alpen aber gebirgig ist hier nichts mehr. Die höchste Erhebung in der sanft-hügeligen Landschaft ist der Goldberg mit einer Höhe von 224 Metern.
Doch mehrere Steinbrüche in St. Margarethen, Oslip und Fertörakós zeugen von der einstigen Bedeutung des Bergbaus. Teile der Wiener Ringstraße sowie der Stephansdom sind aus Kalkstein des Ruster Hügellandes gebaut. „Herbstwanderung, St. Margarethen (Bgld)“ weiterlesen
Blassenstein, Scheibbs (NÖ)
Der Blassenstein
ist eine 844 m ü. A. hohe Erhebung in den Türnitzer Alpen und gilt als der Hausberg von Scheibbs. Durch die nach Norden senkrecht abfallende Felswand hebt sich der Blassenstein deutlich von seiner Umgebung ab. Auf dem nur vom Süden her zugänglichen Gipfel befindet sich die weithin sichtbare Urlingerwarte. Eine Aussichtswarte, von der man bei klarem Wetter nahezu das gesamte Mostviertel überblickt und bis Linz, St. Florian oder das Waldviertel sehen kann. Auf der anderen Seite erkennt man das Tote Gebirge, den Hochschwab, das Hochkar und den Ötscher.
Erlaufschlucht, Purgstall (NÖ)
Schon dem Kaiser gefiel die zerklüftete Schlucht in Purgstall, wo sich die Erlauf bis zu 10 Meter tief in das in der letzten Eiszeit aufgelandeten Schotterkonglomerat eingegraben hat.
Begehbar ist die Erlaufschlucht .
über den für jedermann zugänglichen, rollatorgeeigneten Pratersteg oder besser auf dem Fischersteig direkt am Rande des Wassers. Auf dem etwa 2 km langen Abschnitt sind die Konglomerate und Felsformationen besonders gut zu erleben. Aber es ist Trittsicherheit und gutes Schuhwerk erforderlich.
Bergwerkslehrpfad, Bergstadt Lautenthal (Harz)
Im Norden Deutschlands ist es ja bekannterweise ziemlich flach. Wenn man von Lübeck nach Süden fährt stößt man zwangsläufig auf den Harz.
Das sind die ersten höheren Berge südlich von Hannover – der höchste von allen ist der Brocken mit immerhin 1142m.
Im Harz gibt es viele kleine Orte mit entzückenden Fachwerkbauten und zahlreiche Wanderwege zum Erkunden der Gegend. Einer davon ist die Bergstadt Lautenthal.
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Sonnenaufgangswanderung, Unterpullendorf (Bgld)
Im Jahr 1225 wurden die Ortschaften Unterpullendorf (Dolnja Pulja), Großmutschen (Mučindrof) und Kleinmutschen (Pervane) erstmals urkundlich erwähnt. Aus diesem Anlass wird im Jahr 2025 das 800-jährige Jubiläum gefeiert. Dementsprechend gibt es zahlreiche Feierlichkeiten und Aktivitäten in den drei Jubiläums-Ortsteilen.
Eine davon ist eine Sonnenaufgangswanderung von Marterl zu Marterl mit dem Ziel bei der Donatuskapelle beim bgld. Mittelpunktstein im Weingarten.
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Erdpyramiden, Oberbozen (Südtirol)
Auf dem Ritten/Renon, einem Hochplateau oberhalb von Bozen gibt es sogenannte Erdpyramiden .
Diese sind relativ leicht zu erreichen, denn eine Seilbahn fährt seit 2009 in wenigen Minuten direkt von der Südtiroler Hauptstadt hinauf in das 950m höher gelegene Oberbozen. Dort beginnen mehrere Wanderwege zu den verschiedenen Orten wo man diese geologischen Phänomene besichtigen kann.
Unser Ziel sind, warum auch immer, die Erdpyramiden im Rivelaungraben.
Rosengarten, Karersee/Carezzo (Südtirol)
Der kleine Karersee (1.620 m) ist genauso bezaubernd wie das bestimmende Bergmassiv. Vor langer Zeit lag in Südtirol, hoch oben bei den grauen Felsen, der wunderschöne Rosengarten
von Zwergenkönig Laurin. 
Nun, ob die Sage wahr ist kann man nie wissen aber die Berge sind auf jeden Fall beeindruckend. Abends, wenn die Sonne untergeht, werden die Berge von der tiefstehenden Sonne in den schönsten Orange-, Rot- und Rosatönen beleuchtet. Lokal wird das Phänomen als Enrosadira bezeichnet, ein Wort, das vom Ladinischen „rosadüra“ oder „enrosadöra“ abstammt und „sich rosa verfärben“ bedeutet. Leider hatten wir nicht das Glück diesen Effekt zu bestaunen ….
Drei Zinnen / Dürrensee, Toblach (Südtirol)
Von Toblach im Hochpustertal ist der Dürrensee
im inneren Höhlensteintal nach ca. 13 km erreichbar.
Trotz seiner Lage auf über 1.400 m Höhe ist er relativ warm, da er nur wenige Zuflüsse und bei niederem Wasser quasi keinen Abfluss besitzt. Der See ist Start- und Endpunkt zahlreicher Wanderungen – etwa auf den 2.324 m hohen Monte Piano oder zur Drei-Zinnen-Hütte.
Die Drei Zinnen sind ein Gebirgsstock in der nordöstlichsten Gebirgsgruppe und nicht umsonst gelten die drei Spitzen als das Wahrzeichen der Dolomiten im Hochpustertal.
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Hohe Wand, Maiersdorf (NÖ)
In den Naturpark Hohe Wand
haben wir uns bisher noch nie verirrt … ein Fehler?
Steile Felswände umgeben dieses bewaldete Karstplateau nahe Wiener Neustadt. Rund 8km lang 2,5km breit und ca. 1100m hoch, das sind die Eckdaten dieser alpinen Sonnenterrasse. Die markanten, meist senkrechten Klippen sind schon aus dem Wiener Becken zu sehen.
Die Hohe Wand bietet etliche Wander- und Kletterrouten, interessante Ausflugsziele sowie gemütliche Gasthäuser und Schutzhütten zum Einkehren. „Hohe Wand, Maiersdorf (NÖ)“ weiterlesen
Öhlerquerung, Gutenstein/Puchberg (NÖ)
Die Dürre Wand
ist ein Höhenzug in den Gutensteiner Alpen mit mehreren Gipfeln, netten Almen und Wiesen .
Den Schober und den Öhler haben wir schon früher besucht aber diesmal möchten wir eine Nord-Süd-Überquerung von Gutenstein kommend nach Sierning bei Puchberg am Schneeberg wagen. Die Asphaltstraßenabschnitte bei der Anreise und auch am Ende der Wanderung möchten wir aber tunlichst vermeiden.
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