Put Olive, Krk (Kroatien)

Während in Österreich die Herbstnebel Einzug halten und der Nationalfeiertag zelebriert wird, haben wir uns zu einem Kurztrip auf die Insel Krk hinreißen lassen. Vielleicht gibt es dort noch angenehme Temperaturen um noch ein wenig die Meeresluft zu genießen. Nach etwas mehr als 400km erreichen wir Krk, den gleichnamigen Hauptort auf der Westseite der Insel.
Hier gibt es einige Wandermöglichkeiten, unter anderem den „Put Olive“ den Weg der Oliven. Erst auf der Wanderung haben wir bemerkt, dass die Olivenernte in vollem Gang war.

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Hohe Student, Halltal (Stmk.)

Auf der Südseite vom Halltal ragt kurz vor Mariazell der/die/das Hohe Student aus dem Boden. Laut dem vorgenannten Link sollte das eine schöne Wanderung mit tollem Bergpanorama vom Wienerwald über die nö. Alpen, Mürztaler Alpen, Hochschwab, etc. ermöglichen.
Genächtigt wird in Mariazell und am Samstag Morgen machen wir uns, nach einem kurzen, heftigen morgendlichen Gewitterregen auf nach Halltal.

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Monte Foce, Gubbio (I)

Sie gehört zwar nicht zu den bekanntesten Städten Umbriens, dafür aber zu den ältesten und schönsten. Seine Lage im Apennin an den Hängen des Monte Ingino (erreichbar mit dem Sessellift!) , seine mittelalterliche Altstadt und der über der Stadt thronende Palazzo dei Consoli sowie der schöne Dom machen Gubbio zu einem lohnenswerten Reiseziel.
Der zweite, 982m hohe Berg namens Monte Foce hat uns mit seinem kahlen Gipfel „angelacht“. Wir haben einen Rundweg ergoogelt und uns am nächsten Tag, hoch motiviert und versorgt mit ausreichend Trinkwasser, auf den Weg gemacht.

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Stadtwanderweg 5 – eine Inspiration

Weil auch der Roderich Bewegung braucht hat er den Stadtwanderweg 5 für uns geplant. „Wann? 14. Juli würd ich vorschlagen (hätte ich mal brutal mit Berti so abgestimmt)“. Da der Originalweg 3 bis 4 Stunden dauert gibts 2 Varianten, die beide bei der kath. Kirche Stammersdorf, St.Nikolaus, in der Clessgasse beginnen. Die 1.:       Wir gehen neben dem Presshaus in die Neusatzgasse und sind schon am Wanderweg 5. Der Rundgang endet dann, aus der Luckenholzgasse kommend, wieder in der Clessgasse
Die 2.:      Mit Entschärfung des Anstiegs auf den Bisamberg, sodass die Gehzeit mit Pausen nicht über 3 Stunden ist. Anstatt beim Senderstraßengraben (Senderstraße) nach links zum Bisamberg abzubiegen, einfach gerade weiter zum Magdalenenhof. Nach der Gaststätte biegen wir rechts wieder auf den 5er ein.“ „Stadtwanderweg 5 – eine Inspiration“ weiterlesen