Mischwälder, wie der Wiener Wald, bestechen besonders im Herbst durch ihre Farbenvielfalt und laden ein, die letzten Sonnenstrahlen für einen gemütlichen Spaziergang zu nutzen.
Put Olive, Krk (Kroatien)
Während in Österreich die Herbstnebel Einzug halten und der Nationalfeiertag zelebriert wird, haben wir uns zu einem Kurztrip auf die Insel Krk hinreißen lassen. Vielleicht gibt es dort noch angenehme Temperaturen um noch ein wenig die Meeresluft zu genießen. Nach etwas mehr als 400km erreichen wir Krk, den gleichnamigen Hauptort auf der Westseite der Insel.
Hier gibt es einige Wandermöglichkeiten, unter anderem den „Put Olive“ den Weg der Oliven. Erst auf der Wanderung haben wir bemerkt, dass die Olivenernte in vollem Gang war.
Tannschwärze, Schwarzkogel und Kampermauer

So richtig Klettern muss nicht sein, aber ein klein wenig „rumkraxeln“, noch dazu auf gut versicherten Steigen, ist schon was Schönes. Die Kampermauer beim Hengstpass bietet beides. Wir entscheiden uns für’s kraxeln. Tribut gezollt werden muss für diese drei Gipfel durch den Verzicht auf jegliches Bankerl.
Črveno Jezero, Imotski (Kroatien)

Imotski liegt im Hinterland der Makarska Riviera fast schon in Bosnien.
Hier im Karst gibt es zwei bekannte, wassergefüllte Einsturzdolinen den Blauen See (Modro Jezero) und etwa 1,5 Kilometer westlich der Stadt den Roten See
(Črveno Jezero). Dieser ist eine der größten wassergefüllten Dolinen der Welt.
Bijela Rijeka, Karin (Dalmatien)
Unbekannt und versteckt im Hinterland von Zadar ist der Wasserfall und Fluss Bijela Rijeka
, auf deutsch “Der weiße Fluss”.
Am Strand im kleinen Ort Karin Donji am Karinsko More welches nur durch enge Schluchten mit der Adria verbunden ist starten wir unsere Wanderung hinauf zur Quelle, die angeblich in einer Karsthöhle liegt.
Crna Punta, Skitača (Istrien)

Als wir das letzte mal in Tunarica waren haben wir den Hügel Brdo erstiegen und die tolle Aussicht genossen. Nun wir waren heuer wieder dort und wollten am Meer entlang einen Teil des istrischen Fernwanderweges gehen. Außerdem soll es am Brdo einen Ort namens Skitača mit einer Berghütte geben.
Fadental-Runde, Hubertussee (Stmk.)

Ausgehend vom Hubertussee des Arthur Krupp gibt es eine nette kleine Wanderung durch ein schattiges Tal in Richtung Fadental und zurück durch das enge, klammartige Tal der Schwarzen Walster.
Hohe Student, Halltal (Stmk.)

Auf der Südseite vom Halltal ragt kurz vor Mariazell der/die/das Hohe Student
aus dem Boden. Laut dem vorgenannten Link sollte das eine schöne Wanderung mit tollem Bergpanorama vom Wienerwald über die nö. Alpen, Mürztaler Alpen, Hochschwab, etc. ermöglichen.
Genächtigt wird in Mariazell und am Samstag Morgen machen wir uns, nach einem kurzen, heftigen morgendlichen Gewitterregen auf nach Halltal.
Monte Foce, Gubbio (I)
Sie gehört zwar nicht zu den bekanntesten Städten Umbriens, dafür aber zu den ältesten und schönsten. Seine Lage im Apennin an den Hängen des Monte Ingino (erreichbar mit dem Sessellift!) , seine mittelalterliche Altstadt und der über der Stadt thronende Palazzo dei Consoli sowie der schöne Dom machen Gubbio
zu einem lohnenswerten Reiseziel.
Der zweite, 982m hohe Berg namens Monte Foce hat uns mit seinem kahlen Gipfel „angelacht“. Wir haben einen Rundweg ergoogelt und uns am nächsten Tag, hoch motiviert und versorgt mit ausreichend Trinkwasser, auf den Weg gemacht.
Stadtwanderweg 5 – eine Inspiration
Weil auch der Roderich Bewegung braucht hat er den Stadtwanderweg 5
für uns geplant. „Wann? 14. Juli würd ich vorschlagen (hätte ich mal brutal mit Berti so abgestimmt)“. Da der Originalweg 3 bis 4 Stunden dauert gibts 2 Varianten, die beide bei der kath. Kirche Stammersdorf, St.Nikolaus, in der Clessgasse beginnen. Die 1.: Wir gehen neben dem Presshaus in die Neusatzgasse und sind schon am Wanderweg 5. Der Rundgang endet dann, aus der Luckenholzgasse kommend, wieder in der Clessgasse
Die 2.: Mit Entschärfung des Anstiegs auf den Bisamberg, sodass die Gehzeit mit Pausen nicht über 3 Stunden ist. Anstatt beim Senderstraßengraben (Senderstraße) nach links zum Bisamberg abzubiegen, einfach gerade weiter zum Magdalenenhof. Nach der Gaststätte biegen wir rechts wieder auf den 5er ein.“ „Stadtwanderweg 5 – eine Inspiration“ weiterlesen
