„Mein neuestes Wanderabenteuer führt mich ins malerische Helenental, das nicht nur von atemberaubender Natur, sondern auch von literarischer Geschichte geprägt ist. Inspiriert von Ödön von Horváths „Gschichten aus dem Wienerwald“ begeben wir uns auf die Spuren seiner Charaktere und erleben die Atmosphäre, die diesen Ort umgibt. Die Wanderung führt uns zur beeindruckenden Burgruine Rauhenstein, die hoch über dem Tal thront und uns mit ihrer Geschichte verzaubert.“ So würde ChatGPT die Einleitung schreiben.
Die Einleitung habe ich von ChatGPT schreiben lassen, die Wanderung machen wir selber. Bei eisiger Kälte spazieren wir am rechten Ufer der Schwechat flussaufwärts. Geplant ist eine Wanderung zur Cholera Kapelle, wegen der Kälte ändern wir dieses Vorhaben kurzerhand. Wir queren bei der erstbesten Brücke die Schwechat und erklimmen den Hang, auf dessen Kuppe die Burgruine Rauhenstein
Kurz danach kommt ein kleines Steilstück, das mit einem Stahlseil versichert ist. Da es winterlich rutschig ist, sehr willkommen. Wir kommen zur „2. Station des Weilburg Kartenansicht
Gesamtstrecke: 4.38 km
Gesamtanstieg: 134 m
Gesamtabstieg: -157 m
Gesamtzeit: 02:01:23
Download file: _Rauhenstein_Track_2025-01-06.gpx
Schwierigkeit Gemütlich Gesamtanstieg: 134 m
Gesamtabstieg: -157 m
Gesamtzeit: 02:01:23
Einkehrmöglichkeiten: keine


















