
Geplant war eine coronakonforme Schneeschuhwanderung in Prigglitz nördlich von Gloggnitz (die haben´s mit gg)
Dort angekommen mussten wir feststellen dass auf Südhängen so gut wie kein Schnee vorhanden ist.
Der nächste Nordhang liegt auf der anderen Seite südlich von Gloggnitz, also auf nach Schlagl bei Raach.

Geplant war eine Schneeschuhwanderung in Kirchberg am Wechsel hinauf zur Kernstockwarte.
798,5 Wanderkilometer haben wir im Jahr 2020 dokumentiert.
Verschärfter Corona LockDown ist zu Ende und schon wieder dicker Nebel über Wien. Dem Feiertags-Einkaufswahnsinn wollen wir uns auch nicht hingeben also rauf auf einen Hügel.
Verschärfter Corona LockDown und schon wieder dicker Nebel über Wien. Wir fahren also erneut Richtung Süden nach Thal bei Muggendorf.
Corona LockDown und Nebel über Wien.
Wenn die Herbstnebel in den Niederungen nicht mehr weggehen ist man im Mittelgebirge meist gut aufgehoben. Wir fahren in den „sonnigen Süden“ nach Raach am Hochgebirge oberhalb von Gloggnitz. Hier befinden sich die Otter.
Wenn man in Furth ausnahmsweise nicht über die Mautstraße zum Hocheck hinauffährt, sondern sich dem Süden zuwendet, kann man über Wiesen- und Waldwege den weniger bekannten, 974m hohen Gaisstein erreichen.
Der bekannte Erholungsort Spitz liegt am linken Donauufer im Herzen der Wachau. Rund um den sogenannten „Tausendeimerberg“ gebaut, liegt der alte Winzerort mit seinen Renaissance- und Barockhäusern sowie der spätgotischen dreischiffigen Kirche aus dem 15. Jhd mitten in den terrassenförmig angelegten Weingärten.
Manche meinen ja „In Linz beginnts“, wir aber waren auf dem Holzweg. Und zwar in Würflach und starten von dort unsere Rundwanderung durch die Johannesbachklamm zur Ruine Schrattenbach und zurück.