Traminerweg, Klöch (Stmk.)

In  der Südoststeirermark, haarscharf an der slowenischen Grenze, befindet sich eine interessante Gegend mit beinahe mediteranem Klima. Zahlreiche Hügel und erloschene Vulkankegel ergeben eine einzigartige Kulturlandschaft aus Weinbergen, Obstgärten und ausgedehnten Mischwäldern mit vielen Wander- und Radwegen.
Einen davon haben wir in Klöch erkundet, den  Traminerweg. 
Also auf ins Vulkanland, ab in die Wanderschuhe und los geht´s auf dem westlichen Abschnitt „Rund um den Seidl“.

 

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Schneealm, Neuberg an der Mürz (Stmk.)

Die Schneealm   (auch Schneealpe) ist ein verkarstetes Plateauberg-Massiv in den Mürzsteger Alpen an der steirisch-niederösterreichischen Grenze in direkter Nachbarschaft zur Rax. Sowohl die Schneealm als auch die Rax gehören zum Naturpark Mürzer Oberland. Die höchste Erhebung ist der Windberg mit 1903 m ü. A. Dieses wunderschöne und sehr weitläufige Kalkplateau ist auch bekannt für seine Blumenvielfalt.

Gentianella austriaca / Österreichischer Kranzenzian

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Silberkarklamm (Stmk)

Die Silberkarklamm im Süden des Dachsteins ist seit 1928 durch einen privat errichteten Steig zugänglich. Auch die Erhaltung wird privat und durch Eintrittsgeld finanziert. Übrigens die einzige Klamm in Österreich, die in Privatbesitz ist. Eine Besichtigung lohnt sich und kann sehr schön mit dem Besuch der Silberkarhütte kombiniert werden. Gebührenfreie Parkplätze stehen unmittelbar vor der Klamm zur Verfügung.
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Sporiroaofen, Greisdorf (Stmk.)

In einem Waldstück in den weststeirischen Ausläufern der Koralpe, nicht weit entfernt von der Südautobahn auf die Pack gibt es in der Nähe von Sankt Stefan ob Stainz eine kleine aber feine Wanderung. Es geht zum Sporiroaofen. 
Wir haben keine Vorstellung was sich hinter dieser Bezeichnung verbergen könnte, ist da etwa ein Sparherd im Wald verborgen?
Lt. Wikipedia wird mit diesem Namen eine fast 120 m hohe senkrechte Felsformation aus Gneisschiefer im Westen von Marhof bezeichnet.
Also auf ins Schilcherland, ab in die Wanderschuhe und los geht´s!

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Blassenstein, Scheibbs (NÖ)

Der Blassenstein   ist eine 844 m ü. A. hohe Erhebung in den Türnitzer Alpen und gilt als der Hausberg von Scheibbs. Durch die nach Norden senkrecht abfallende Felswand hebt sich der Blassenstein deutlich von seiner Umgebung ab. Auf dem nur vom Süden her zugänglichen Gipfel befindet sich die weithin sichtbare Urlingerwarte. Eine Aussichtswarte, von der man bei klarem Wetter nahezu das gesamte Mostviertel überblickt und bis Linz, St. Florian oder das Waldviertel sehen kann. Auf der anderen Seite erkennt man das Tote Gebirge, den Hochschwab, das Hochkar und den Ötscher.

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Erlaufschlucht, Purgstall (NÖ)

Schon dem Kaiser gefiel die zerklüftete Schlucht in Purgstall, wo sich die Erlauf bis zu 10 Meter tief in das in der letzten Eiszeit aufgelandeten Schotterkonglomerat eingegraben hat. 
Begehbar ist die  Erlaufschlucht .  über den für jedermann zugänglichen, rollatorgeeigneten Pratersteg oder besser auf dem Fischersteig direkt am Rande des Wassers. Auf dem etwa 2 km langen Abschnitt sind die Konglomerate und Felsformationen besonders gut zu erleben. Aber es ist Trittsicherheit und gutes Schuhwerk erforderlich.

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