Hornád Schlucht, Podlesok (Slovakei)

Im Nationalpark Slovenský raj (zu deutsch Slowakisches Paradies) gibt es bei Podlesok mehrere interessante Wandermöglichkeiten. Eine davon (im Bild links)  ist der Weg durch die Hornád Schlucht  auf einem exponierten cañonartigen Abschnitt des Hornád-Durchbruches. Er führt am Flußufer entlang und  ist zeitweise durch Brücken, Stege, Ketten, Steigeisen und Leitern gesichert.
Das wissen auch die Einheimischen und so geht es dort in Sommerferien auch zu.

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Súľovské skaly, Súľov-Hradná (Slovakei)

Die bei uns eher unbekannte Slowakei hat einige interessante Gebirgslandschaften zu bieten.  In einer davon liegen die Súľovské skaly.  Wer schon einmal die Felsformationen der Sächsischen Schweiz gesehen hat, wird bald Vergleiche anstellen.
Schon bei der Anfahrt zum Ort Súľov zieht man unweigerlich den Kopf ein, weil nicht sichergestellt ist, dass die Felskugel auf der Felsnadel hoch über der Straße auch wirklich oben bleibt.
Na dann auf in die unbekannte Welt der Karpaten.

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Wander Bertoni, Winden (Bgld)

Sonnenanbeter, Wander Bertoni (1957)

Wir planen eine leichte Wanderung ins Leithagebirge. Die Wetterprognose mit Temperaturen bis zu 34°C lässt uns aber freudig umsatteln. Treffpunkt ist das Ortszentrum von Winden am See und gewandert wird eine Runde um den Skulpturenpark von  Wander Bertoni  , einem österreichischen Künstler, mit dem kuriosen Eiermuseum danach der Weg zu seiner Skulptur „Sonnenanbeter“ am Kirchberg und dann hinunter zur Tourbesprechung beim Heurigen.

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Sv. Ilija, Kučište (Kroatien)

Und ewig lockt der Berg, auch beim Strandurlaub auf der Halbinsel Pelješac in Süd-Dalmatien.
Vis á vis die Insel Korčula, dazwischen das blaue Meer und hinter einem geht es steil bergauf.
Am Sveti Ilija (Eliasberg)  sollen viele giftige Hornvipern vorkommen aber die gibt es am Balkan überall. Der Berg ist zwar nur 961m hoch doch der Weg beginnt am Strand. Für eine Gipfelwanderung ist es zu spät und es ist schon ziemlich warm aber hinauf bis zu einem Aussichtspunkt sollte es schon gehen.

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Záruby, Plavecký Peter (Slovakei)

Unser Nachbarland hat auch ein paar interessante Wege. Die Kleinen Karpaten fangen quasi in Hainburg an und ziehen sich in NO-Richtung. Keine 30km Luftlinie von Hohenau an der March im Weinviertel liegt bei Plavecky Peter (Blasensteinsanktpeter) deren höchster Berg der da heißt Záruby. 
Mit einem Stausee, einer alten Burgruine, einem tollen Felsgrat und bei einer Höhe von 768m hoffentlich einem Gipfelkreuz.
Na dann auf in die unbekannte Welt der Karpaten.

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Viroinval, Nismes (Belgien)

Die Ardennen sind ein ausgedehntes Waldgebirge und erstrecken sich größtenteils über den Südosten der belgischen Region Wallonie.
Der Naturpark Viroin  mit dem Fondry des Chiens bei Nismes macht aber einen geradezu provencealischen Eindruck. Schafe und Ziegen, die die Landschaft offen halten, unterstreichen das Gefühl, durch eine mediterrane Gegend zu laufen. Seine Kalkfelsen bieten tiefe Einblicke und weite Aussichten. „Viroinval, Nismes (Belgien)“ weiterlesen