Die Gemeinde Steinberg-Dörfl
liegt nichteinmal 10km Luftlinie von uns entfernt. Trotzdem kommen wir dort kaum einmal hin und wenn dann nur bei Transitfahrten nach Oberwart.
Die ursprünglich getrennten Orte liegen im Mittelburgenland und werden von der Rabnitz durchflossen. Diese macht südwestlich von Dörfl einen großen Bogen und hat sich tief in die Landschaft eingegraben.
Hier steht angeblich auf einer Anhöhe das Burgstallkreuz – mag sein wir haben es noch nie bemerkt. „Burgstallkreuz, Steinberg-Dörfl (Bgld.)“ weiterlesen
WeinSteinWeg, Neckenmarkt (Bgld.)
Der WeinSteinWeg
schlängelt sich durch die Weingärten von Neckenmarkt welche sich am Fuß des Ödenburger Gebirges befinden.
Der Ort liegt im Mittelburgenland und ist Teil vom sogenannten Blaufränkisch Land womit schon eine der dominierenden Rebsorten verraten sei. Was sonst noch in der Gegend wächst, müsst Ihr schon selbst herausfinden, es stehen genügend Steine mit Erklärungen herum.
Helenenschacht Runde, Ritzing (Bgld.)

Helenenschacht liegt im Ödenburger Gebirge welches das Nordburgenland vom Mittelburgenland trennt.
Der Ort ist eine alte Kohlebergwerks-Siedlung und befindet sich am nördlichen Gemeinderand von Ritzing hoch am Berg direkt an der österreichisch-ungarischen Grenze. Vor einigen Jahren noch durch den Eisernen Vorhang abgeschottet, ist es von Helenenschacht heutzutage nur ein Katzensprung ins ungarische Schwester-Bergwerk Brennbergbánya und hinunter nach Sopron / Ödenburg.
Landseer Berge, Bajngrob (Bgld.)
Der Naturpark Landseer Berge
als Teil der Buckligen Welt liegt im NW des Mittleren Burgenlandes und bietet eine abwechslungsreiche Kulturlandschaft mit Wander- und Radwegen, einer der größten Burgruinen Mitteleuropas (Landsee), dem Schloss Kobersdorf mit den bekannten Schlosspielen mit Wolfgang Böck, den Pauliberg (dem „jüngsten“ Vulkan Österreichs – keine Angst der ist trotzdem schon kalt) und verschiedenen anderen Attraktionen.
Lange Lacke von St.Andrä am Zicksee (Bgld.)
Die Lange Lacke ist Teil vom Nationalpark Neusiedlersee–Seewinkel. Dieser ist ungefähr 300km2 groß und liegt im Burgenland und in Ungarn. Zum „österreichischen“ Teil gehört der Neusiedlersee mit seinem Schilfgürtel, Hutweideflächen, Mähwiesen, kleinflächigen Sandlebensräumen und periodisch austrocknenden Salzlacken.
Zu letzteren gehört auch die größte von den insgesamt 40 „Lacken“ die Lange Lacke .
Panoramarunde, Bad Tatzmannsdorf (Bgld.)
Beim Relaxen in Bad Tatzmannsdorf bekommen wir Lust auf einen Spaziergang.
Eine interessante Tour scheint die ca. 12 km lange Panoramarunde zu sein.
Keltendorf, Schwarzenbach (NÖ, Bgld.)
Die dritte Wanderung in 2022 führt uns nach Schwarzenbach in der Buckligen Welt. Hier gab es auf dem Burgberg eine alte Keltensiedlung mit einer Nachbildung eines keltischen Dorfes
und einen Aussichtsturm. Weiter soll uns die Runde auch zum Sieggrabener Kogel führen wo die engste Stelle vom Burgenland ist.
Silvester im Burgenland
Wir schreiben den 31.12.2021 und es ist heuer die letzte Gelegenheit noch ein paar Kilometer für die Statistik zu sammeln.
Die traditionelle Silvesterwanderung findet heuer aufgrund des Warmlufteinbruchs bei 15°C statt.
Nachdem die Sonne vom wolkenlosen Himmel lacht und sich kein Lüfterl regt, beschließen wir in den sanften Hügeln auf der ausgedehnten Hochfläche zwischen Nebersdorf, Kroatisch Geresdorf, Kleinwarasdorf und Minihof eine Runde zu drehen.
Der Narr, Marz (Bgld.)
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag hat es gut 20 cm geschneit. Der meiste Schnee ist zwar im Süden gefallen aber in höheren Lagen liegt sicher noch genug von der weißen Pracht. Also könnte sich eine Schneeschuhwanderung im Rosalia-Gebirge ausgehen. Die Tour ist ein Rundweg hinauf zum „Marzer Narr“ und über Forchtenstein zurück.
„Die Sage berichtet, dass zwei Bauern nach einer Zechtour heimgingen und der eine prahlte, dass er trotz seines Zustandes ein volles Fass Wein schultern kann und zurück in den Wald an besagte Stelle tragen kann. Gesagt und getan. Einhundert Meter vor dem Ziel stürzte er und konnte nicht mehr aufstehen. Am nächsten Tag fand man ihn an dieser Stelle tot auf. Seitdem wird die bewaldete Anhöhe auf der dieser Bauer seinen Tod fand “Narr“ genannt.“
Aussichtsturm, Bad Sauerbrunn (Bgld.)
Hurra am Freitag hat es geschneit. Der meiste Schnee ist zwar schon wieder abgetaut aber in höheren Lagen liegt noch etwas von der weißen Pracht. Und weil es Sonntag ist, und weil wieder einmal Lockdown ist (ob #4 oder #5 besprechen noch die Virologen und die Zahlendeuter) haben wir uns natürlich NICHT zu einem gemeinsamen Spaziergang verabredet, sondern haben alle die gleiche Idee gehabt. In Bad Sauerbrunn am Fuß des Rosalia Gebirges gibt es ein paar nette Wanderwege für die Kurgäste und andere Freiluftfans. Einer davon führt zu einer Aussichtswarte mit Blick auf den Neusiedler See.