Steyersbergerreith, Vorderstoder (OÖ)

Man würde es fast nicht vermuten aber es gibt diesmal wieder etwas Schnee, wenn auch nur auf der Schattenseite. Also beste Voraussetzung für eine Wanderung durch die Winterlandschaft abseits vom Trubel im Schigebiet Hutterer Höss.
Eine Almenwanderung zur, im Winter leider geschlossenen, Steyersberger Reith  könnte das bieten und im Vorbeigehen liegt nicht nur so manches Bankerl sondern auch der Aussichtsberg Hutberg am Weg.

 

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Flötzersteig, Mitterstoder (OÖ)

Wenn man von Mitterstoder flußabwärts in Richtung N wandert folgt man der Steyr durch ein enges Tal zwischen dem Kleinen Priel und dem Steyersberg. Da ist gerade einmal Platz für einen Wanderweg, den noch jungen Fluß und die Straße.
Der Sage nach hatte hier der Teufel seine Hände im Spiel. Dabei geht es um die Höhle Kreidenlucke  bzw. auch den nahen Stromboding-Wasserfall der Steyr.

 

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Poppenalm, Hinterstoder (OÖ)

Ganz hinten am Ende vom Stodertal liegt, umgeben von den schroffen 2000ern des Toten Gebirges in einem eindrucksvollen Talkessel, die malerische Poppenalm. 
Überwindet man die steilen Felswände auf dem weiterführenden Salzsteig kann man auf dem Weitwanderweg 09 über das Salzsteigjoch die steirische Tauplitzalm erreichen.
Ganz so ambitioniert sind wir nicht, aber der Aufstieg zur Poppenalm verspricht auch eine nette Wanderung.

 

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Steyrsberg (1007m) OÖ

Der erste Eindruck, den man beim Blick auf die Karte erhält, ist wenig spektakulär. Dennoch wird der Steyrsberg von manchen als verstecktes Juwel bezeichnet.

Das mag daran liegen, dass der Weg zum Gipfel abwechslungsreich durch Wald und über Wiesen führt und eine schöne Kammwanderung enthält. Schöne Aussichten inklusive. Am Ziel angelangt wartet neben einem Gipfelkreuz auch ein herrlicher Ausblick aufs Tote Gebirge.

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Pießling Ursprung/Gleinkersee, Roßleithen (OÖ)

Wenn man von Hinter– über Vorderstoder ostwärts fährt, erreicht man den nächstgrößeren Ort Roßleithen. Die Geschichte der Gemeinde ist seit 1540 mit der Sensenproduktion eng verbunden. Noch heute werden von der Firma Schröckenfux GmbH Sensen für die ganze Welt geschmiedet.
Etwas südlich davon und ca. 30 Gehminuten vom Sensenwerk entfernt, entspringt die Pießling in einer der größten Karstquellen der Ostalpen – dem Pießling Ursprung!
Und wenn man schon in der Gegend ist, lohnt sich auch ein Abstecher zum idyllischen Gleinkersee   .

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Rotstein, Großraming (OÖ)

Nördlich des NP Kalkalpen und des Reichraminger Hintergebirges direkt an der Enns liegt Großraming   .
Die werben mit:
„Ausgezeichnet als schönstes Dorf Oberösterreichs bietet Großraming dem ruhe- und erholungsbedürftigen Gast einen abwechslungsreichen Urlaub in natürlicher Landschaft. Wandern in einem der schönsten Wandergebiete Österreichs ist seit jeher ein Begriff für ausgedehnte Wälder, klare Gebirgsbäche, saftige Almwiesen und Wanderwege.“ Naja, wenn das ein Versprechen ist dann nix wie hin.

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Radingstein (OÖ)

Den Radingberg (901m), manchmal auch Radingstein genannt, habe ich unterschätzt. Nicht nur wegen des schlechten Wetters, auch wegen der Unscheinbarkeit auf der Karte. In Höhe und Anstieg mit dem Poppenberg zu vergleichen ist der doch unvergleichlich schöner zu erwandern. Der Forstweg, der den Einstieg bildet, ist gleich gegenüber dem kleinen Parkplatz und leicht zu übersehen. Hier noch ein extragroßes Danke an den Grundbesitzer, der die Parkfläche zur Verfügung stellt!
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