Der Ebenwieselstein (809m) hat eine Besonderheit. Nämlich gleich zwei Gipfelkreuze. Eines davon wurde erst vor kurzem anlässlich des 90. Geburtstages von J. und M. Mandlbauer renoviert. Das zweite steht am nächsten Zipfel und wird wegen des Edelweiß auch Edelweißkreuz genannt.
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Radingstein (OÖ)
Den Radingberg (901m), manchmal auch Radingstein genannt, habe ich unterschätzt. Nicht nur wegen des schlechten Wetters, auch wegen der Unscheinbarkeit auf der Karte. In Höhe und Anstieg mit dem Poppenberg zu vergleichen ist der doch unvergleichlich schöner zu erwandern. Der Forstweg, der den Einstieg bildet, ist gleich gegenüber dem kleinen Parkplatz und leicht zu übersehen. Hier noch ein extragroßes Danke an den Grundbesitzer, der die Parkfläche zur Verfügung stellt!
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Von Alm zu Alm
Der [P] in der Nähe der Karlhütte ist offenbar sehr beliebt, auf unserer Wanderung treffen wir jedoch kaum jemanden. Unsere erste Begegnung ist die mit „dem Pferd“. „Von Alm zu Alm“ weiterlesen
Wasserklotz, Rosenau am Hengstpass (OÖ)
Ein „Notruf“ aus Hinterstoder hat uns erreicht. Norbert wollte den Wasserklotz
erwandern / besteigen, aber nicht allein.
Komischer Name also schnell ein paar Informationen und Tourberichte aus dem Internetz abrufen und dann nichts wie hin um den ominösen Gipfel zu besteigen.
Rinnende Mauer, Molln (OÖ)
Bei Molln in den Oberösterreichischen Kalkalpen durchfließt die Steyr eine kilometerlange Schlucht. Ein Wanderweg bzw. gemäß zahlreicher Warntafeln ALPINER STEIG führt durch die Schlucht, manchmal am Ufer entlang, manchmal hoch über dem Fluss. Am nördlichen Ende des Weges erreicht man die Rinnende Mauer
.
Komischer Name also nichts wie hin um das ominöse Bauwerk zu erkunden.
Sveti Duh / Heiligengeistklamm, Leutschach (Stmk.)
Einen Steinwurf von der österreichischen Grenze entfernt steht auf dem 904m hohen slowenischen Ostrem Vrh / Osterberg eine Wallfahrtskirche geweiht dem Sveti Duh / Heiligengeist.
Es handelt sich dabei nicht nur um ein beliebtes Ausflugsziel der Einwohner der Region um Maribor / Marburg, viele Österreicher besuchen ebenfalls gerne diesen schönen Ort. Es führen einige Wanderwege auf österreichischer Seite nach Heiligengeist – wie der kleine Ort heißt. Der spektakulärste ist mit Sicherheit der Weg durch die wildromantische Heiligengeistklamm.
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Remschnigg Alm, Arnfels (Stmk.)
Nicht zu unrecht wird die Südsteiermark auch oft als die Steirische Toskana bezeichnet. Die sanft hügelige Lanschaft entlang der österreichisch-slowenischen Grenze mit zahlreichen Weinbergen und kleineren Waldflecken dazwischen gehört zu den schönsten Flecken in Mitteleuropa. Die Siedlungen und Weinbauernhöfe liegen weit verstreut in den Hügeln – große Städte oder Industrieanlagen gibt es hier nicht.
Wer die Region erkunden möchte, findet eine breite Auswahl an gut markierten Wanderwegen. Einer davon beginnt in Arnfels und trägt die Markierung R2. „Remschnigg Alm, Arnfels (Stmk.)“ weiterlesen
Die rote Flasche, Ratsch a.d. Weinstraße (Stmk.)
Wir sind ja nicht gerade bekannt für unseren Weinkonsum aber an der Südsteirischen Weinstraße kann man sich dem Thema Wein kaum entziehen.
Sogar die Wanderwege sind mit Weinflaschen markiert und so machen wir uns auf in die nach Südsteiermark , genauer gesagt ins steirische Gehöpse haarscharf an der slowenischen Grenze zu einem Ort namens Ratsch an der Weinstraße um der roten Flasche zu folgen.
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Die Sauwand ruft (Stmk.)
Die Sauwand ist einer der eher selten bestiegenen Berge im Mariazeller Land. Vielleich bezeichnet sie der ORF Steiermark gerade deswegen als Geheimtipp
. Also nix wie hin. Ein Blick auf die Karte zeigt, dass schon allein die Vielfalt der Aufstiegsmöglichkeiten seinen Reiz hat. Wir entscheiden uns für die Erstbesteigung eine einfache Route zu wählen. „Die Sauwand ruft (Stmk.)“ weiterlesen
Anninger, Gumpoldskirchen (NÖ)
Beim Anninger
sind wir schon hunderte Male vorbei gefahren.
Viele Wanderwege führen kreuz und quer durch das weitläufige Gelände. Teile vom Beethovenweg, bei der Breiten Föhre (heutzutage nur mehr die zweitbreiteste), beim Maibründl, beim Matterhörndl, beim Husarentempel waren wir schon.
Aber wir waren noch nie bewusst am Gipfel oben?
Es war höchst an der Zeit diesen Makel auszumerzen.