„Heiligenberge“, St. Paul im Lavanttal (Ktn.)

Das Prospekt verspricht: Weitwandern, Hüttenwandern, Themenwandern oder Pilgern. Im Lavanttal locken mehr als 1000 km markierte und „familienfreundliche“ Wanderwege bis über 2.100 m Seehöhe.
Das probieren wir im Kleinen einmal aus.
Beim Stift St. Paul   im Lavanttal, an der Westseite der Koralpe, beginnt der Kulturwanderweg 2 zum Josefberg und Johannesberg. „„Heiligenberge“, St. Paul im Lavanttal (Ktn.)“ weiterlesen

Entlang der Liesing zur Wienerhütte

 

Der Liesingbach, kurz Liesing genannt, gehört neben dem Wienfluss zu den wichtigsten Wasserläufen Wiens. Bei normaler Wasserführung unscheinbar, stellen beide bei Hochwasser eine echte Gefahr dar. Zum Unterschied vom Wienfluss wurde bei der Liesing der Fehler der Regulierung im innerstädtischen Bereich inzwischen erkannt und ihr durch Rekultivierung teilweise wieder Freiräume geschaffen, die sich zu idyllischen Oasen entwickelt haben. Ein Teil davon, zwischen dem Bhf. Liesing und dem Stadtrand, ist heute unser Ziel. „Entlang der Liesing zur Wienerhütte“ weiterlesen

Entenlochklamm, Kössen (T)

Nördlich von Kössen zwängt sich die „Große Achen“ oder auch „Großache“ von Süden kommend durch einen querstehenden Bergriegel aus steilstehenden Gesteinen in einer tiefen Schlucht.
Auf Höhe des Wallfahrtsortes Maria Klobenstein (ein riesiger gespaltener = geklobener Bergsturzblock ist Namensgeber) überspannt eine Hängebrücke den Fluß. Kurz danach liegt die engste Stelle beim sogenannten Entenloch / Antenloch mit ürsprünglich nur knapp 3,5 m Breite. Dort gab es immer wieder Verklausungen und führte zu verhehrenden Hochwässern in Kössen. Anfang des 20.Jhdt. wurde die Stelle per Sprengungen auf gut 12m verbreitert und heute führt eine imposante Hängebrücke in 28 m Höhe über diese Stelle.
All das kann man auf dem  Schmugglerweg  erkunden.

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Traminerweg, Klöch (Stmk.)

In  der Südoststeirermark, haarscharf an der slowenischen Grenze, befindet sich eine interessante Gegend mit beinahe mediteranem Klima. Zahlreiche Hügel und erloschene Vulkankegel ergeben eine einzigartige Kulturlandschaft aus Weinbergen, Obstgärten und ausgedehnten Mischwäldern mit vielen Wander- und Radwegen.
Einen davon haben wir in Klöch erkundet, den  Traminerweg. 
Also auf ins Vulkanland, ab in die Wanderschuhe und los geht´s auf dem westlichen Abschnitt „Rund um den Seidl“.

 

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Schneealm, Neuberg an der Mürz (Stmk.)

Die Schneealm   (auch Schneealpe) ist ein verkarstetes Plateauberg-Massiv in den Mürzsteger Alpen an der steirisch-niederösterreichischen Grenze in direkter Nachbarschaft zur Rax. Sowohl die Schneealm als auch die Rax gehören zum Naturpark Mürzer Oberland. Die höchste Erhebung ist der Windberg mit 1903 m ü. A. Dieses wunderschöne und sehr weitläufige Kalkplateau ist auch bekannt für seine Blumenvielfalt.

Gentianella austriaca / Österreichischer Kranzenzian

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Silberkarklamm (Stmk)

Die Silberkarklamm im Süden des Dachsteins ist seit 1928 durch einen privat errichteten Steig zugänglich. Auch die Erhaltung wird privat und durch Eintrittsgeld finanziert. Übrigens die einzige Klamm in Österreich, die in Privatbesitz ist. Eine Besichtigung lohnt sich und kann sehr schön mit dem Besuch der Silberkarhütte kombiniert werden. Gebührenfreie Parkplätze stehen unmittelbar vor der Klamm zur Verfügung.
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Sporiroaofen, Greisdorf (Stmk.)

In einem Waldstück in den weststeirischen Ausläufern der Koralpe, nicht weit entfernt von der Südautobahn auf die Pack gibt es in der Nähe von Sankt Stefan ob Stainz eine kleine aber feine Wanderung. Es geht zum Sporiroaofen. 
Wir haben keine Vorstellung was sich hinter dieser Bezeichnung verbergen könnte, ist da etwa ein Sparherd im Wald verborgen?
Lt. Wikipedia wird mit diesem Namen eine fast 120 m hohe senkrechte Felsformation aus Gneisschiefer im Westen von Marhof bezeichnet.
Also auf ins Schilcherland, ab in die Wanderschuhe und los geht´s!

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