Wir starten in Mönichkirchen und …..
schummeln ein wenig weil wir uns erst einmal Tickets für den Sessellift kaufen.
Darum beginnt der Track erst bei der Bergstation.
Voll motiviert starten wir am Studentenkreuz-Weg und dann weiter dem Weg 924 folgend bis zur Vorauer Schwaig und dann weiter bis zum Gipfel auf 1743 m Höhe.
Nach Besichtigung der Sehenswürdigkeiten (Gipfelkreuz, Kapelle, Panorama) widmen wir uns dem Wetterkogler Haus.
Naheliegend, dass wir hier einen Einkehrschwung einlegen und uns mit den KFZ-Touristen, welche denn Gipfel über die Mautstraße erreicht haben, um einen Sitzplatz matchen.
Nach getaner Rast geht es ruck zuck erst zum Niederwechsel mit 1669 m und dann über die Steinerne Stiege zum Hallerhaus. Zum Glück hatten die zu und daher sind wir über die Schipiste zum Alpengasthof Enzian abgestiegen.
Hier wohlverdienter Eiskaffee.

Hinterstoder waren wir auch. Da kann man oben auf der Hutterer Höss ganz gut Schifahren, wenn Schnee liegt, oder ein wenig wandern, oder gar den höchsten Berg von OÖ besteigen. Aber auch nix tun und relaxen.















Als Teufelstein wird sowohl der Berg in den Fischbacher Alpen bezeichnet, als auch die drei großen, übereinanderliegenden Felsklötze am Gipfel. Diese drei Felsklötze sind allerorts als „
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Beim alten Kaiser war es Deutsch-Westungarn. Von 1956 bis 1989 verlief hier der Eiserne Vorhang mit Stacheldraht, Elektrozaun und Minenfeldern. Jetzt kann man die jenseits der österreichischen Grenze liegenden Ortschaften auf dem Martinsweg, Iron Curtain Trail, Bernstein Trail, … erwandern.
Der Kleine Priel steht zu Unrecht im Schatten seines großen Bruders. Die Höhendifferenz vom Stodertal bis zum Gipfel beträgt beinahe 1500m. Ohne Zwischenstation stellt dies eine beachtliche Herausforderung dar, da Verpflegung und vor allem ausreichend Trinkwasser selbst mitgeschleppt werden müssen.
„Auf der Teichalm da gibt´s koa Sünd.“